Tauschmittel für schlechte Zeiten

Warum Tauschmittel zur Krisenvorsorge gehören

Niemand kann vorhersagen, in welchem Ausmaß die Krise kommt und wie lange wir durchharren müssen. Tauschmittel sollten deshalb unbedingt in den Krisenvorrat aufgenommen werden – spätestens nachdem Sie einen Grundstock an Lebensmittelvorrat und Trinkwasser gebildet haben. Grundsätzlich können Sie im Notfall so gut wie alles zum Tauschen verwenden, was Sie entbehren können. Brauchen Sie eventuell einen Büchsenöffner, den der Nachbar zuviel hat, könnten Sie ihm dafür einige Konserven geben. Dieser Tausch wäre sicher okay, aber wenn Sie häufiger tauschen müssen, haben Sie bald nichts mehr, von dem Sie zehren könnten. Deshalb sollten Sie neben dem Eigenbedarf immer auch Dinge einlagern, die Sie selbst nicht benötigen oder planen Sie einen Mehrbedarf ein. Zum Tauschen haben sich in vergangenen Krisenzeiten Tabak, Zigaretten, Alkohol sowie Kaffee immer bewährt. Als krisensichere Zahlungsmittel sind Gold und Silber ebenfalls äußerst empfehlenswert und selbst mit kleinem Budget können Sie sich davon einige Produkte leisten. Gold kaufen mit kleinem Budget werden wir Ihnen in Kürze in einem separaten Artikel aufbereiten.

Auch günstiger Tabak kann in den Krisenvorrat genommen werden
Auch günstiger Tabak kann in den Krisenvorrat genommen werden

Warum diese Tauschmittel in den Krisenvorrat?

Es ist kein Zufall, dass genau diese Tauschmittel seit jeher in einer Krise optimal sind, um sie gegen benötigte Lebensmittel, Werkzeuge, Gebrauchsdinge oder Dienstleitungen wie zum Beispiel medizinische Versorgung  zu tauschen. Die möchten wir Ihnen erklären. Nicht jeder kümmert sich um einen geplanten Krisenvorrat, sondern die meisten Menschen ignorieren die aktuelle weltpolitische Lage. Da die aufgezählten Dinge allesamt eher teuer sind, hat man sie heutzutage kaum noch auf Vorrat zu hause. Nimmt die Krisenzeit ihren Anfang, sind blitzschnell die Regale in den Geschäften leer und nur wenige Glückliche konnten die letzten Vorräte an Tabak, Zigaretten, hochprozentigen Alkohol und Kaffee ergattern. Da sie jedoch zu den Suchtmitteln gehören, haben gerade diese Produkte einen hohen Stellenwert und Sie werden überrascht sein, was Raucher für Tabakwaren herzugeben bereit sind. Alkohol sollten Sie jedoch besser nicht an Alkoholiker eintauschen, sondern als Desinfektionsmittel oder ähnliche sinnvolle Zwecke. Bedenken Sie: ein Alkoholiker auf Entzug, der weiß, dass Sie sein Suchtmittel im Haus haben, kann zu vielem fähig sein, wenn er von der Sucht geleitet wird. Halten Sie Gold und Silber nach Möglichkeit so lange, wie es gar nicht mehr anders geht. Optimal ist es, wenn Sie es erst nach der Krisenphase einsetzen. So können Sie am meisten davon profitieren.

Umgang mit Tauschmittel

Hüten Sie nicht nur Ihre Bedarfsvorräte wie Ihren Augapfel, sondern ebenso und erst Recht Ihre Tauschmittel. Lassen Sie sich nicht dazu überreden oder aus Mitleid dazu bringen, Tabak, Zigaretten oder Alkohol und Kaffee leichtfertig heraus zu geben. Diese Dinge dienen ausschließlich dem absoluten Notfall, wenn Sie etwas brauchen, auf das Sie nicht verzichten können. Lassen Sie niemals durchblicken, dass Sie auf Reserven und einem üppigen Krisenvorrat sitzen. Künftig werden wir Ihnen in der Kategorie Verhalten in der Krise reichlich Tipps mit auf den Weg geben, damit Sie gut durch diese schwere Zeit kommen.
Tauschmittel als Krisenwährung

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