Krisenvorsorge clever umsetzen
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Bei der Krisenvorsorge gibt es keinen Grund zur Panik – gehen Sie die Krisenplanung mit Ruhe an! In der Ruhe liegt die Kraft – das gilt in der Krise und erst recht bei der Krisenplanung. Panik hilft niemand, wenn es darum geht, mit kühlem Kopf den Überblick zu bewahren und sich so gut wie möglich vorzubereiten. Auch andere Generationen haben schwerste Krisenzeiten und sogar Kriege überstanden. Zwar garantiert selbst eine gut durchdachte Krisenvorsorge nicht, dass Sie eine Krise unbeschadet überleben werden. Doch ein sinnvoll zusammengestellter Krisenvorrat, bei dem Sie an die wichtigsten Vorräte und Maßnahmen aber auch an überlebenswichtige Verhaltensweisen denken, erfüllt den mit größtmöglicher Wahrscheinlichkeit den vorrangigen Zweck: Das Durchkommen!

Krisenvorsorge in Ruhe angehen – lassen Sie sich nicht unter Druck setzen!

Damit Sie für sich und Ihre Familie die besten Chancen erzielen, sollten Sie die Krisenplanung mit Ruhe angehen, sich generell mit dem Thema der Krisenvorsorge auseinandersetzen und verstehen, um was es geht und auf was es ankommt. So manche Website zum Thema Krisenvorsorge suggeriert:

  • Kaufen Sie so viel wie möglich.
  • Kaufen Sie nur das Beste vom Besten.

Dadurch wird ein immenser Druck erzeugt, der Menschen eher davon abhält, anstatt sich in aller Ruhe mit diesem wichtigen Thema zu beschäftigen.

Für Menschen, die im Geld schwimmen, ist das sehr einfach. Aber nicht für Alleinverdiener, die eine Familie zu versorgen haben und auch nicht für Menschen, die von Hartz-4 überleben müssen. Denn wer sich nicht der Realität verweigert, weiß, dass am Ende des Monats kaum was übrig bleibt, von dem Krisenvorräte angelegt werden können.

Wir möchten über die Notwendigkeit sowie den Sinn der Krisenvorsorge informieren und vor allem jenen Familien Tipps an die Hand geben, bei denen das Geld knapp ist und die es sich nicht leisten können, mal eben ein praktisches Krisenvorsorgepaket zu bestellen, das mal eben einige hundert Euro oder mehr kostet.

Wenn Sie die Krisenplanung mit Ruhe angehen, Sie die Notwendigkeit verinnerlicht haben und Sie wissen, worauf es ankommt, können Sie mit jedem Budget sinnvolle Vorsorge betreiben. Es gibt also keinen Grund, von vornherein den Kopf in den Sand zu stecken und deshalb auf Krisenbevorratung zu verzichten, nur weil Sie wenig Geld dafür zur Verfügung haben! Ebenso wenig sollten Sie sich unter Druck setzen lassen, sofort und mit einem Einkauf alles zu besorgen, was Ihnen in der Krise beim Überleben hilft.

Krisenplanung sollte nicht Ihr Leben bestimmen

Da es nichts nützt, permanent die eigenen Gedanken um die Krisenvorsorge kreisen zu lassen, befassen Sie sich sinnvoller Weise einmal gründlich mit der Thematik, um dann einen Krisenplan zu konzipieren, der sich anhand Ihrer individuellen Möglichkeiten und Begebenheiten orientiert. Jeder kann mit kleinem Budget bereits sinnvoll vorsorgen und allmählich einen ordentlichen Krisenvorrat anlegen.

Beziehen Sie einige leicht praktikablen Maßnahmen zum Sparen ein, kostet die Krisenvorbereitung Sie keinen Cent. Sie müssen nicht zum Hardliner mutieren und Ihre Vorbereitungsmaßnahmen von nun an Ihr Leben bestimmen lassen. Nur wenige Dinge wie etwa der Wasserfilter für Trinkwasseraufbereitung zählen zu den teureren Anschaffungen, die durchaus sinnvoll, aber zumindest nicht zur Beginn der Krisenplanung erforderlich sind – für alles andere, aber auch für Trinkwasser, gibt es günstigere Möglichkeiten.

Resignieren Sie nicht. Lassen Sie sich nicht einreden, dass Sie unbedingt bzw. sofort einen Wasserfilter benötigen. Sie können beispielsweise preiswerte Wasserkanister anschaffen, die Sie bei den ersten Anzeichen einer ernsthaften Krisenlage mit Trinkwasser aus dem Wasserhahn füllen. So gespeichertes Wasser können Sie mit günstigen Tabletten für die Wasseraufbereitung verbrauchsfertig zubereiten. Darüber hinaus ist es empfehlenswert, stets dafür zu sorgen, einige Sixpacks mit Sprudel und stillem Wasser im Haus zu bevorraten. Hier reicht billiges Wasser aus dem Lebensmitteldiscounter. Teures Markenwasser schmeckt vielleicht anders und hat die bessere mineralische Zusammensetzung – aber kommt es in einer Krise darauf wirklich an!?

Ebenso verhält es sich mit Lebensmittelkonserven. In erster Linie geht es darum, satt zu werden. Das gelingt mit billigen Konserven genauso, wie mit Feinkost-Fertigmenüs. Besorgen Sie sich preiswerte Backzutaten, können Sie Ihr sättigendes Brot selbst backen – Sie brauchen kein Dosenbrot, das relativ teuer ist.

Es ist auch nicht erforderlich, dass Sie sofort einen Großeinkauf durchführen, damit alles, was Sie und Ihre Familie zum Überleben in der Krise brauchen. Schaffen Sie sich regelmäßig wöchentlich oder monatlich einige Konserven, Fertiggerichte, Backzutaten und Wasserflaschen an. Im Laufe eines Jahres sammelt sich ein beachtlicher Lebensmittelvorrat, der Ihr Überleben sichert. Haben Sie genügend Konserven-Lebensmittel angeschafft, für einen ordentlichen Trinkwasservorrat, Arzneimittel und Verbandsmaterialien gesorgt, können Sie sich Gedanken darüber machen, ob Sie einen Wasserfilter für das Trinkwasser oder andere teurere Utensilien für die Krisenvorsorge anschaffen möchten.

Wenn Sie auf diese Weise Ihre Krisenplanung mit Ruhe angehen, ist es nicht notwendig, dass Sie sich tagtäglich mit dem Thema Krisenvorsorge auseinandersetzen – denn das Beschäftigen mit dem, was auf uns zukommen könnte, ist alles andere, als ein Vergnügen.

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Mit Ruhe an die Krisenvorsorge herangehen

Mit Ruhe an die Krisenvorsorge herangehen

Kopf frei für effektive Krisenplanung

Nachdem Sie sich mit der Materie vertraut gemacht und die Krisenplanung erstellt haben, können Sie getrost das Befassen mit Krisenzeiten auf ein Minimum reduzieren.

Ein Minimum heißt: Ab und an nützliche Ratgeber lesen, gerne auch den unseren, und natürlich regelmäßig wie auch kontinuierlich Ihre Vorräte für die Krise aufstocken. Wenn Sie sich anfangs mit der Thematik ernsthaft und gründlich auseinandergesetzt haben, brauchen Sie keine Panik haben, dass Sie uninformiert oder nicht gewappnet sind.

Ihr Verstand wird Sie leiten, bei der Planung für die Krisenvorsorge an wichtige Punkte zu denken. Haben Sie Lösungsvorschläge für erdenkliche Problematiken parat, ist es überflüssig und wenig zielführend, sich permanent mit der Krisenvorsorge zu beschäftigen.

Krisenplan – so erstellen Sie ihn

Ohne vorher zu planen, ist es kein Fehler, wenn Sie vorab bereits bei Ihren täglichen oder wöchentlichen Einkäufen ein paar Konservendosen, etwas Mineralwasser und gelegentlich eine Packung Toilettenpapier mehr als benötigt mitbringen. Damit haben Sie ohne Stress bereits den wichtigsten Grundplan gelegt, denn Ihre Vorräte nehmen stetig zu und die Besorgungen lassen sich nebenbei und kaum merkbar für die Haushaltskasse erledigen. Backen Sie ab und an ein Brot mit Mehl, Trockenhefe, Wasser, einem Schuss Öl und etwas Salz, so entwickeln Sie Routine darin und können sich im Notfall mit Brot selbst versorgen.

Nebenbei erstellen Sie eine einmalige Krisenplanung, die Sie die Krise gut überstehen lässt. Ermitteln Sie, wie viel Sie von den Dingen des alltäglichen Bedarfs benötigen, wie viel Sie davon in der Menge auf ein Minimum reduzieren können. Sicher werden Sie wissen, wie lange Sie mit diesen Hygieneartikeln auskommen:

  • Waschpulver
  • Duschgel
  • Shampoo
  • Zahnpasta
  • Zahnbürste
  • Toilettenpapier
  • Damenbinden
  • Tampons
  • Rasierutensilien

Überlegen Sie, für welchen Zeitraum Sie das Krisenpaket schnüren möchten. Krisenvorsorgeratgeber empfehlen unterschiedlich. Wenigstens zwei Wochen sollten Sie mit Ihrem Rettungspaket für Krisenzeiten auskommen. Besser wären drei bis sechs Monate.

Basis der Krisenplanung: Individuelle Bedarfsermittlung

Sind Sie unsicher, wie viel Sie von allem benötigen, ist es hilfreich, für den Zeitraum von einer Woche zu notieren, was man in welchen Mengen benötigt hat. So lässt sich leicht hochrechnen, was wichtig ist und wie viel man braucht.

Lesen Sie dazu auch unseren Downloadbereich mit Checklisten für die Krisenvorsorge. Nicht vergessen sollten Sie dabei Artikel, die mehrere Wochen reichen, jedoch in der Woche der Bedarfsermittlung nicht besorgt wurden. Dies können Medikamente, Batterien, Müllbeutel oder Spülmittel sein. Anhand des individuellen Bedarfs können Sie nun leicht einen Einkaufszettel anfertigen, den Sie immer präsent sichtbar hängen haben. Schaffen Sie zuerst die Dinge an, die besonders wichtig sind. Extras wie etwa Süßwaren gehören auf der Einkaufsliste nach unten, sollten jedoch nicht bei der Krisenplanung fehlen.

Tipp: Heben Sie Einkaufszettel und Kassenbons für wenigstens einen Monat auf. Anhand dieser können Sie auch Lebensmittel, Gewürze, Hygieneartikel und andere Dinge ermitteln, die Sie nicht täglich oder wöchentlich benötigen, aber dennoch wichtig sind.

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Krisenplanung: Berücksichtigen Sie Ihr Budget

In erster Linie geht es bei Krisenvorsorge darum, im Notfall mit dem Nötigsten versorgt zu sein. Weder benötigen Sie Delikatessen, noch Luxuskleidung. Lebensmittel, Arzneimittel, wärmende Kleidung und eine Lösung, bei Bedarf Energie zur Verfügung zu haben, sind die wichtigsten Säulen in der Krisenplanung.

Darüber hinaus gibt es Anschaffungen, die womöglich eigens für die Krisenzeiten angeschafft werden, wie etwa der bereits erwähnte Trinkwasserfilter für die Wasseraufbereitung. Wir empfehlen, dass Sie nur dann teure Artikel davon kaufen, wenn Sie ein ausreichendes Budget haben und Ihnen diese Investitionen nicht weh tut.

Der Vorteil: Sie haben hochwertige Gerätschaften. Verfügen Sie nicht über allzu viel finanziellen Spielraum, raten wir Ihnen zu preiswerteren Gerätschaften. Diese erfüllen ebenso nützlich ihren Dienst, sind jedoch meist nicht so hochwertig verarbeitet, wie die preisintensiveren. Die Vorbereitung für die Krise soll Sie jedoch retten und nicht in den finanziellen Abgrund stürzen und ebenso wenig sollen Sie von kostenintensiven Anschaffungen nicht davon abgeschreckt werden, überhaupt Ihre Vorbereitung und die Krisenplanung zu beginnen.

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