Krisenvorsorge auch ein Thema der Bundesregierung

Dass alle Ratgeber, die sich mit den Themen Krisenvorsorge und Lebensmittelvorratshaltung auseinandersetzen, absolut ihre Berechtigung haben, zeigt die Broschüre „Für den Notfall vorgesorgt“, die Sie am Ende dieses Artikels auf der Website vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe downloaden können. Auf derzeit 26 Seiten gibt die Regierung der BRD Tipps und Hinweise, wie Bürger sich auf Notfälle jedweder Art vorbereiten können – und MÜSSEN. Denn die Bundesregierung verfügt derzeit über kein umfassendes und adäquates Zivilschutzkonzept. Im August 2016 bringt die Regierung ein neues Zivilschutzkonzept auf den Weg, über dessen Inhalte noch keine konkreten Informationen vorliegen. Außerdem ruft die Regierung zu Hamsterkäufen auf. Gibt es eine aktuelle Gefährdungslage?

Aus aktuellem Anlass haben wir umfassende Tipps im Ratgeber „Zivilschutzkonzept: Was rät die Regierung?“ zu Krisenvorsorge, Lebensmittelvorräten und Trinkwasservorräten auch bei Hartz-4 für Sie zusammengefasst. Des Weiteren verweisen wir ergänzend auf die Broschüre der Regierung. Wichtige Themen wie Dokumentensicherheit, Notgepäck, Energieausfälle, CBRN-Gefahren (chemische, biologische, radiologische, nukleare Gefahrenstoffe), Wasservorrat, Hygiene, Lebensmittel, Tipps zur Vorratshaltung werden in der Broschüre aufgegriffen.

Mit Broschüre für den Notfall vorgesorgt

Lesen Sie unseren Krisenvorsorge Ratgeber und vergleichen Sie die Inhalte mit der Broschüre der Bundesregierung, werden Sie keine Widersprüche finden und sich häufiger bei dem Gedanken ertappen: „Das kenne ich doch von meinen Großeltern!“ – Richtig, denn unsere Vorfahren waren erprobt im Notfall und ebenso in Krisenvorsorge und Lebensmittelvorratshaltung. Mit zunehmender Globalisierung, der permanenten Verfügbarkeit frischer Waren in den Supermärkten haben wir das wertvolle Hamstern verlernt und leben im guten Glauben, daran würde sich niemals etwas ändern. Was ist, wenn doch!?

Wie die Regierung es in ihrer Schrift, Seite 5 der Broschüre, mitteilt:

„Bei Katastrophen, besonders aber in einem Verteidigungsfall, muss auch mit einer Störung der Wasserversorgung oder sogar mit einer Verseuchung des Trinkwassers gerechnet werden.“

Nichts ist sicher

Wenn das Leben und die damit einhergehende Lebenserfahrung uns eins gelernt haben sollte, dann ist es wohl die Tatsache, dass nichts sicher ist. Naturkatastrophen, Terroranschläge, Stromausfälle größeren Ausmaßes, jähe Wetterereignisse und andere unvorhersehbare Ereignisse – sogar Krieg – können mit einem Mal das Leben aus den Fugen heben und der Notfall tritt ein. Für diesen Notfall werden Ihnen Broschüren wie die der Bundesregierung, eine gut durchdachte Krisenvorsorge, ein Ratgeber wie dieser und die Lebensmittelvorratshaltung die Chance eröffnen, die Krise zu überstehen.

Broschüre „Für den Notfall vorgesorgt“, PDF (2 MB), Herausgeber Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Download hier

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15 thoughts on “Die Bundesregierung rät

  1. Guten Tag. Bitte senden Sie mir 3 Broschüren “ Für den Notfall vorgesorgt “ in Papier Form. Ich danke für Ihre Mühe im voraus. Mit freundlichen Grüßen. Edith Boguzki

  2. Hans-Jörg Schrauder

    Reply

    Sehr geehrte Damen und yHerren,
    Bitte um Übersendung von 5 Broschüren.

    Vielen Dank und freundliche Grüße
    H.-J. schrauder

  3. Sherin Muehlemeyer

    Reply

    Warum so eine Panik? Entweder der Geheimdienst weiss mehr oder die Konjunktur soll angefAcht werden. Wie soll sich das den ein Hartz 4 Empfänger leisten oder kinderreiche Familien?

    1. Es geht hier eben nicht um Panik, sondern um die Wichtigkeit des Themas Krisenvorsorge an sich. Die Menschen haben das Einlagern verlernt und verlassen sich blindlings darauf, dass a) schon nichts passieren wird und b) im Notfall Hilfe von außen kommt. Leider ist auf beides keinen Verlass. Ausdrücklich weisen wir häufig in unseren Beiträgen darauf hin, dass auch Haushalte mit Hartz-4 und sogar kinderreiche Familien Krisenvorsorge betreiben können und sollen. Wir werden dafür in Kürze einen separaten Beitrag verfassen, indem wir absolut konkrete und praxiserprobte Tipps an unsere Leser kommunizieren.

    2. Claudia Sofia Sörensen

      Reply

      Es war schon immer sinnvoll, Vorräte anzulegen. Es handelt sich überhaupt nicht um Panikmache unserer Regierung sondern lediglich um eine Überarbeitung von früheren Vorschlägen. Die Mormonenkirche rät ihren Mitgliedern schon immer, Vorräte für 3 Monate bereitzuhaben, nicht nur für 10 Tage.
      Ich selbst, keine Mormonin, habe stets große Getreide-, Öl- und Nussvorräte. Überdies bin ich in der Lage, mich von Wald und Feld zu ernähren. Einziges Problem für mich ist der Wasservorrat.
      Es macht keinen Sinn, die von unserer Regierung empfohlenen Nudeln, Mehl, Dosenwurst bzw. -fleisch sowie Zucker einzulagern. Diese Sachen sind einfach nur ungesund. Im Katastrophenfall müssen wir außerdem mit fehlendem Strom rechnen. Mein Getreide kann ich einweichen; dafür ist keine Mühle erforderlich. Tierische Produkte benötigt der Mensch nicht.
      Während meiner Panamájahre gab es ein Embargo der USA. Seinerzeit gab es deshalb Hungertote! Ich aber habe während 6 Wochen, in denen man das Haus kaum verlassen konnte, auf meine Vorräte zurückgreifen können. Davon haben mit dem Hauspersonal immerhin 7 Menschen leben können. Bestens!

  4. gut durchdachte kriesenvorsorge von der bundesregierung ???? die denken ?? im kriegsfall nützt mir das nicht,deutschland und mitteleuropa verschwinden-da nützt mir eine notfallration von 10 tagen auch nichts mehr !

    1. Liebe Anika, es kommt noch „besser“: Menschen, die auf Hartz-4 angewiesen sind, DÜRFEN gar nicht Lebensmittel einlagern. Wir werden dazu in Kürze einen Beitrag publizieren.

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