Bundesregierung: Hamsterkäufe empfohlen
Die Bundesregierung empfiehlt Hamsterkäufe – diese Pressemeldung schlägt ein wie eine Bombe und enthält äußerst brisante Details. Denn die Regierung räumt ein, dass alle bisherigen Vorkehrungen vollkommen unzureichend sind. FAZ (FAS), Spiegel Online, Berliner Zeitung, Focus, Stuttgarter Nachrichten, Morgenpost und alle anderen großen Medien verarbeiten diese Nachricht sonntags und die Besucherzahlen auch auf Krisenvorsorge-Ratgeber.de schießen in die Höhe. Einige Nachrichtenmagazine spekulieren, was es mit der Meldung auf sich hat:
- Katastrophenfall?
- Kalter Krieg reloaded?
- Kriegsgefahr?
- Pandemie?
- Seuche?
Dass die Besucherzahlen bei schönem Wetter und in der Ferienzeit auf einen Sonntag so stark zunehmen, spricht Bände. Einerseits sind die Bürger verunsichert, warum die Bundesregierung Hamsterkäufe empfiehlt und Bundesbürgern unmissverständlich Handlungsanweisungen ausspricht. Anderseits zeigt das akute Informationsbedürfnis, wie wenig informiert und verunsichert die Bürger sind. Keinesfalls wollen wir den Aufruf der deutschen Regierung, Lebensmittelvorräte in jedem Haushalt anzuschaffen, entkräften oder Panik schüren.
👉 Bundesregierung: Hamsterkäufe empfohlen – Das Wichtigste in Kürze
Die Empfehlung der Bundesregierung zum Anlegen von Vorräten hat für große Verunsicherung gesorgt. Dieser Beitrag ordnet die brisante Meldung ein und zeigt Ihnen:
- Hintergründe: Warum erstmals seit 1989 wieder offiziell zu Hamsterkäufen geraten wird und was das Zivilschutzkonzept beinhaltet.
- Zivile Verteidigung: Vor welchen Gefahren gewarnt wird und warum staatliche Schutzräume und Notfallversorgungen nicht ausreichen.
- Eigenvorsorge: Wie Sie sich unabhängig machen, welche Vorräte wirklich wichtig sind und warum Krisenvorsorge für jeden Haushalt überlebenswichtig ist.
Nur, wer gut informiert ist, ist auch in der Lage, richtig zu agieren. Lesetipp: Hier finden Sie leckere Hamster-Rezepte!
Warum empfiehlt die Bundesregierung Hamsterkäufe?
Laut Spiegel Online empfiehlt die Bundesregierung Hamsterkäufe – erstmals seit 1989. Die Bevölkerung soll durch das Einlagern von Lebensmitteln, Wasser, Medikamenten und Dingen des täglichen Bedarfs in der Lage sein, in einem Katastrophenfall sich selbst zu versorgen, bis die staatliche Versorgung im Notstand ins Rollen gerät. Welche Vorräte Sie benötigen, erfahren Sie in unseren kostenlosen Checklisten zum Ausdrucken.
Die Regierung rät den Bürgern, soviel Lebensmittel, Wasser, Arzneimittel und anderes einzulagern, damit zumindest für einen Zeitraum von 10 Tagen der Haushalt und alle Familienmitglieder mit Vorräten versorgt werden können.
10 Tage – so lange dauere es etwa, bis die Notfallversorgung durch die deutsche Regierung flächendeckend anlaufen würde. Die Bundesregierung räumt ein, das bisherige Schutzkonzepte für den Bevölkerungsschutz absolut unzureichend sind. Aber es muss nicht immer eine gigantische Katastrophe sein. Alleine ein Sturmtief wie Kyrill, Ela oder Sabine bieten allen Anlass, sich zumindest mit dem Notwendigsten einzudecken.
Warum die neue Pressemeldung für Panik sorgt
Vielleicht werden Sie nun denken, dass ein paar Vorräte zuhause nicht schlecht sind und fragen sich, wieso die Meldung am Sonntag, den 21. August 2016 so brisant ist? Ihre besondere Brisanz erhält das Anhalten der Bundesregierung zu Hamsterkäufen, weil es aus einem Konzept für zivile Verteidigung stammt. Dieses Konzept soll am kommenden Mittwoch, beschlossen werden. Bedeutet dies, dass sich die BRD in Bälde verteidigen muss? Steht unserem Land ein Krieg bevor? Plant die BRD einen Kriegseinsatz? Wird Deutschland angegriffen?
Lesen Sie hier, warum Hamsterkäufe nicht asozial, sondern ein hausgemachtes Problem sind.
Private Krisenvorsorge: Droht der Bevölkerung akute Gefahr?
Indem Mainstream-Medien unisono betonen, dass erstmals seit 1989 die Regierung zu Hamsterkäufen und Nahrungsbevorratung aufruft und gleichzeitig von ziviler Verteidigung gesprochen wird, sorgen die Medien bundesweit für extreme Verunsicherung. Stehen wir vor einer unmittelbaren Bedrohung? Bricht der 3. Weltkrieg aus? Wissen Politiker mehr? Müssen wir akut Angst haben? Oder handelt es sich um Panikmache?
Lesen Sie im nachfolgenden Beitrag:
- Was es mit der zivilen Verteidigung auf sich hat.
- Ob Lebensmittelvorräte und Hamsterkäufe notwendig sind.
- Warum das Zivilschutzkonzept der Bundesregierung Nahrungsvorräte anlegen lediglich die Spitze des Eisbergs darstellt.
Erfahren Sie außerdem:
- Warum Sie sich mit der Vorsorge für Notfälle beschäftigen sollten.
- Warum die staatliche Krisenvorsorge Ihr Überleben nicht sichert.
- Wie Sie mit dem Thema Krisenvorsorge umgehen sollten.
- Weshalb Nahrungsvorräte bei Weitem nicht reichen.
- uvam.
Konzept zur zivilen Verteidigung: Vor welchen Gefahren müssen wir uns schützen?
Der Begriff Verteidigung ist negativ behaftet und wird unweigerlich mit Angriff assoziiert. Politische Lage, Flüchtlingskrise und Terrorgefahren beherrschen seit geraumer Zeit die Medien. In sozialen Netzwerken, auf der Arbeit und auch im privaten Umfeld wird über diese omnipräsenten Themen geredet.
Der Großteil der Menschen sieht sich mit einem neuen, bislang nicht da gewesenen Gefühl der Angst konfrontiert, da Gefahren angesichts der jüngsten Ereignisse (tödliche Angriffe im Zug, Terror in München usw.) plötzlich bedrohliche nahe gekommen sind.
Ausgerechnet in diese beunruhigende Zeit werfen Politik und Medien den Begriff „zivile Verteidigung“ in den Raum, was die Angst der Bevölkerung weiter schürt. Zu Unrecht?
Zivile Verteidigung: Die Gründe für den Aufruf zu Hamsterkäufen
Die Frage, warum die Bundesregierung Hamsterkäufe empfiehlt und die Thematisierung von Krisenvorsorge im Zusammenhang mit einem Konzept für zivile Verteidigung einhergeht, ist berechtigt wie nachvollziehbar. Auch der Umstand, dass Bundesinnenminister Thomas de Maizière die Pläne erst nach der Kabinettssitzung vorstellen wolle und somit die Bevölkerung im Dunklen stehen lässt, trägt der weiteren Verunsicherung bei, zumal Maizière unlängst mit diesen beklemmenden Worten für ebensolche sorgte.
„Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern.“
Die Bevölkerung ist längst verunsichert und hat das Vertrauen in die Politik verloren. Kanzlerin Angela Merkel hält sich zu lange, viel zu lange wortlos zurück, während Deutschland Terrorakte wie jenen in München erleidet.
Warum das Sicherheitsgefühl in Deutschland massiv schwindet
Menschen fühlen sich zunehmend in ihrer Freiheit eingeschränkt, wenngleich das bisher gewohnte Gefühl von Sicherheit trotz immer mehr Überwachung zunehmend atomisiert wird und gleichzeitig der Alltag immer öfter von Angst geprägt ist. Immer mehr Überwachungsmaßnahmen zur angeblichen Terrorbekämpfung, Security-Personal in Drogeriemärkten, Wachpersonal auf Tankstellen – Gewalt und Terror werden von Tag zu Tag spürbarer, das Recht auf freie Meinungsäußerung wird zunehmend zum politischen Streitapfel; wir erleben die Spaltung in zwei politische Lager und Zensur. In einem Land, in dem wir bislang uns sicher und frei fühlten.
Die schwindende Sicherheit ist beim „kleinen Mann“ angekommen und ebenso das Bewusstsein, dass in unserem Land ein Umbruch passiert. Noch vor wenigen Monaten hätte niemand über einen 3. Weltkrieg nachgedacht. Krisenvorsorger wurden belacht, doch letztlich sind diese keine Spinner, sondern nur besser informiert. Zivilschutz ist seit Jahrzehnten ein existentes Thema, das schlicht von den meisten Bürgern ignoriert wurde.
Wie der staatliche Aufruf zur Krisenvorsorge die Bürger verunsichert
Die aktuelle Konfrontation kommt für viele unvorbereitet und dies auch noch in einer Zeit, in der wir alle aufgrund der vielen Schlagzeilen von Terroranschlägen und Gewalteskalationen ohnehin schon verunsichert sind. In solchen Zeiten hinterlassen Begriffe wie Zivilschutzprogramm, Verteidigungsfall, zivile Verteidigung usw. zusätzliche Ängste und wer sich erstmals mit dem Zivilschutzkonzept Deutschland, Österreich oder Schweiz beschäftigt, gerät leichter in Panik, als jemand, der sich bereits seit Jahren mit Bevölkerungsschutz und Krisenvorsorge befasst.
Präventiver Schutz: Warum die Bundesregierung dauerhaft zu Vorräten rät
Wie wir bereits in diesem Beitrag „Bundesregierung rät“ schon vor mehreren Jahren geschrieben haben, rät die Bundesregierung grundsätzlich – ungeachtet der politischen Lage – zur Bevorratung von Lebensmitteln, Getränken, Medikamenten, Bargeld und Energie (Holz, Kerzen, Batterien, Öl, usw.). Hamsterkäufe, wie das Einlagern von Lebensmitteln auf Vorrat derzeit verallgemeinernd bezeichnet wird, sollten unabhängig von einer Kriegsgefahr oder einer anderen Gefahr passieren.
Jeder Haushalt sollte immer ausreichend Vorräte im Haus haben und auf einen Blackout vorbereitet, falls etwas Unvorhersehbares eintritt. Dass die Bundesregierung ausgerechnet jetzt zu Hamsterkäufen und Vorratshaltung rät, ist also keine neue Idee, die einem konkreten Anlass geschuldet ist, sondern es handelt sich zunächst lediglich um eine präventive Maßnahme, die jederzeit Bestand hat.
PHintergrundanalyse: Panikmache, Entwarnung oder reale Bedrohung?
Trotzdem sollten Sie keinesfalls diesen letzten Satz zum Anlass nehmen, Ihr gerade erweiterte Sensibilität zum Thema Krisenvorsorge sofort in die Mottenkiste zu verstauen. Tatsache ist: Wir befinden uns derzeit in politisch äußerst instabilen Zeiten und ernsthaft muss darüber nachgedacht werden, wie sich das Leben in Europa, wie sich das Leben in Deutschland für die Menschen verändert und wie es überhaupt weitergehen kann?
Flüchtlingskrise und innere Sicherheit als politischer Streitpunkt
Die Bevölkerung teilt sich bei der Flüchtlingsfrage in zwei Lager. Die einen befürworten die Aufnahme von Flüchtlingen, die anderen sehen darin eine Bedrohung des westlichen Friedens sowie der Sicherheit. Das Beilegen aller weltweiten Konflikte wäre die Ideallösung. Doch dies ist Wunschvorstellung statt Realität.
Wachsende Terrorgefahr und das Dilemma der humanitären Hilfe
Wie lassen sich notleidende Menschen von Terroristen unterscheiden? Darf humanitäre Hilfe aufgegeben werden, weil die Angst übermannt? Soll Angst ausgeblendet und Sicherheit aufgegeben werden, um humanitäre Hilfe zu leisten? Wie wird, wie kann das weitergehen? Wie sollte es möglich sein, zwei politisch so weit auseinander klaffende Lager, Flüchtlinge und die aktuelle Gefährdungslage in eine stabile, kontrollierte und möglichst sichere Lage zu verwandeln?
Steigende Kriminalität und schwindendes Vertrauen in den Staat
Einige Medien, Politiker und Sicherheitsbehörden versuchen uns zu besänftigen. Die Kriminalität nähme nicht zu. Eine übermäßige Angst vor terroristischen Anschlägen sei nicht notwendig. Doch glauben SIE das? Haben SIE das Gefühl, dass unsere Regierung alles unter Kontrolle hat? Fühlen SIE sich als „Otto Normalverbraucher“ von unseren Politikern und Behörden gut vertreten? Haben SIE noch Vertrauen in den Staat? Wie fühlen SIE sich, wenn SIE tagtäglich Nachrichten aus Deutschland, Österreich und Schweiz erleben? Wie bewerten Sie den Zustand Deutschlands, wenn es um soziale, wirtschaftliche und (menschen-)rechtliche Belange geht? Wie geht es IHNEN mit wahnwitzigen und aberwahnwitzigen Gesetzesänderungen und Entscheidungen der Europäischen Gemeinschaft?
Wie wirkt das aktuelle Zeitgeschehen auf Sie?
Wie bewerten SIE all diese Dinge, die um uns herum passieren. Dinge, über die man nicht gerne spricht, aber die man kopfschüttelnd wahrnimmt. Gehören SIE auch zu jenen Menschen, die insgeheim ahnen, dass es SO nicht mehr lange gut gehen kann? Dann ist genau heute der Tag, an dem SIE sich mit Ihren Ängsten auseinandersetzen sollten. Denn SIE stehen damit nicht alleine da. Vielmehr ist es so, dass die meisten Menschen von diesen Ängsten geplagt werden, doch nur die wenigsten trauen sich an diese Auseinandersetzung, weil Sie noch mehr Angst bereitet und das Gefühl hinterlässt, ohnehin nichts ändern zu können.
Waffen im Alltag: Warum immer mehr Bürger sich selbst bewaffnen
Fakt ist: Immer mehr Bürger besorgen sich den kleinen Waffenschein, kaufen Abwehrspray, gehen abends nicht mehr vor die Tür, meiden große Menschenansammlungen usw.. Diese Anzeichen lassen keine positiven Prognosen zu. Nicht nur die zunehmende Gewaltbereitschaft und steigende Kriminalität, sondern auch politische Konflikte nehmen zu und zeigen Ausmaße an, die durchaus dazu geeignet sind, in einen Kalten Krieg oder sogar einen Heißen Krieg führen können. Eins steht fest: Seit 1989 war die Kriegsgefahr nie höher.
Eigeninitiative bei der Krisenvorsorge: Warum Sie sich nicht auf den Staat verlassen sollten
Aktuell empfiehlt die Bundesregierung Hamsterkäufe und Vorratshaltung. Selbst der Staat sorgt vor und hält pro Bundesbürger eine gewisse Menge an Grundnahrungsmitteln, Wasser, Arznei, Feldbetten u. an. vor, wie wir bereits im Dezember 2014 in diesem Artikel zum Bevölkerungsschutz der BRD zusammengefasst haben. Zuständig ist das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe der BRD (BKK), welches u. a. die Bevölkerung bei Luftkriegsgefahren sowie radiologischen Gefahren warnt und für Krisenmanagement, Risikomanagement sowie baulichen Bevölkerungsschutz usw. zuständig ist.
Aufgabe der Schutzräume: Warum die Bundesregierung Bunkerpläne strich
Baulicher Bevölkerungsschutz, so werden z. B. Luftschutzbunker bezeichnet. Wie Sie im oben erwähnten Beitrag zum Bevölkerungsschutz nachlesen können, gab das BKK das Schutzraumbaukonzept (Pflege der Luftschutzbunker) auf, weil die alten Luftschutzbunker nicht mehr den aktuellen Bedrohungsszenerien entsprächen und der Bevölkerung in Bedrohungszeiten keinen Schutz mehr böten.
Kein staatlicher Schutz: Warum Bürger im Ernstfall auf sich allein gestellt sind
Wenn es zu einem Kriegsszenario oder einem Angriff gegen die Bundesrepublik Deutschland kommt, gibt es keine funktionierenden Schutzräume mehr für die Bevölkerung, da Bestandsbauten nicht mehr gepflegt werden, weil Sie angesichts moderner Waffen keinen adäquaten Schutz mehr leisten können und es werden – aus Kostengründen – keine neuen Schutzbunker errichtet. Konkret bedeutet dies: Bürger stehen somit nicht nur vor dem Problem, im Kriegsfall mit einem selbstangelegten Lebensmittelvorrat überleben zu müssen, bis der Staat seine Kornkammern öffnet, sondern sie stehen auch noch ohne Schutzraum dar.
Trotz mangelnder Schutzräume: Warum die Lebensmittelbevorratung lebenswichtig ist
Insgesamt ist die Vorstellung, dass die Bundesrepublik Deutschland und Europa angegriffen werden ein Szenario, das sich niemand vorstellen will. Für manche erscheint es aussichtslos, mit Lebensmitteln, Getränken, anderen Gütern und entsprechenden Verhaltensmaßnahmen das Überleben der Familie zu sichern, weil von einem Atomkrieg ausgegangen wird.
Selbstschutz der Bevölkerung: Das offizielle Kalkül der Bundesregierung
Ohne entsprechenden Schutzraum habe man sowieso keine Chance, so die weitläufige Meinung. Andere wollen sich auf die Regierung und die staatliche Kornkammer verlassen und haben unerschütterliches Urvertrauen in die Regierung. Beides ist falsch. Die Bundesregierung bringt seit Jahrzehnten unmissverständlich zum Ausdruck, dass die Bevölkerung im Notfall zum Selbstschutz fähig sein muss, da die staatliche Notfallversorgung zeitnah und flächendeckend unmöglich ist.
Eigenverantwortung als einziger Ausweg im Krisenfall: Kein Schutz durch die Regierung – jeder Bürger ist auf sich gestellt!
Die BRD ist somit überhaupt nicht in der Lage, das eigene Volk umfassend zu schützen und zu versorgen. Ob im Kriegsfalle tatsächlich von einem atomaren Angriff auszugehen ist, bleibt dahingestellt. Dennoch kann jeder das eigene Überleben und das Überleben der Familie in seinen Chancen durch Krisenvorsorge drastisch verbessern. Indem Verteidigung, Eigenschutz, autarke Versorgung (z. B. Brot backen ohne Strom) und Lebensmittelvorräte sowie weitere Vorsorgemaßnahmen in jeden Haushalt installiert werden.
Autarkie im Alltag: Wie Sie das richtige Bevorraten wieder lernen
Was früher in jedem Haushalt Usus war, haben die Menschen in den letzten Jahrzehnten verlernt. Für die Kriegs- und Nachkriegsgeneration war/ist es eine Selbstverständlichkeit, Vorräte einzulagern, Bargeld im Haus zu haben und vorsorglich für Ofenholz, Heizöl sowie wichtige Arzneimittel zu sorgen.
Die modernen Zeiten haben diesen Schutzgedanken bei den jüngeren Generationen verdrängt. Nicht zuletzt deshalb, weil Mietwohnungen weniger Platz für Vorratshaltung bieten, Fast Food Einkochen und Selbstkosten zunehmend verdrängt, die Zeit knapper wird und oftmals das Geld nicht reicht, um auf Vorrat zu kaufen. Auch die lange Zeit ohne Krieg auf deutschem Boden hat in den Köpfen für Verdrängung gesorgt.
Warum gezielte Hamsterkäufe in jeder Krise überlebenswichtig sind
Nur wenigen ist die Gefahr bewusst, dass jederzeit durch Krieg, Angriffe atomarer, chemischer oder biologischer Art, Umweltkatastrophen usw. mit einem Mal die Versorgung in der Form, wie wir sie heute gewohnt sind, zusammenbrechen kann. Alleine ein mehrtägiger Stromausfall würde unsere Abhängigkeit an die Stromversorgung auf brutale Weise aufzeigen. Bargeldversorgung am Bankautomat, Tanken, selbst das Einkaufen von Lebensmitteln wäre unmöglich. Es käme zu Raub, Plünderung und Panik. Die Kommunikation bricht zusammen. Jegliche Sicherheit wäre verloren.
Dass die Bundesregierung Hamsterkäufe empfiehlt und das Zivilschutzkonzept der Bundesregierung Nahrungsvorräte anlegen an die Bevölkerung kommuniziert, ist also nur die Spitze des Eisbergs. Krisenvorsorge umfasst weitaus mehr präventive Maßnahmen, damit Bürger sich in Notfällen selbst versorgen, aber auch schützen können.













Für den Fall der Fälle sollte man sich auch mit Konserven eindecken – man weiß ja nie, ob man immer Zugriff auf frische oder weniger lange haltbare Lebensmittel hat. Die perfekte Seite für Information rund um lagerbare Lebensmittel findet ihr hier.
Unbedingt mal reinschauen!
Ich verstehe Hamsterkäufe nicht, vor allem wenn ich sehe wie ungesund Menschen alles in Maßen lagern ob es kein morgen mehr geben würde.
Lg Alessia