Leere Regale im Geschäft

Krisenvorsorge Spinnerei?

Krisenvorsorge –  Alles Spinnerei?

Glauben Sie, dass Menschen, die Krisenvorsorge betreiben, einzig von Massenhysterie und zahlreichen Verschwörungstheorien gleitet werden? Dann haben Sie Recht – vielleicht! Doch was ist, wenn irgendwann die wilden Spekulationen über den Zusammenbruch der Wirtschaft so wie wir Sie seit einigen Jahrzehnten gewohnt sind, Realität wird? Was glauben Sie: Wie werden Sie DANN denken?

Führen wir uns vor Augen, wie der Schwarze Freitag am 25. Oktober 1929 die Weltwirtschaft aus den Angeln gehoben hat und ebenso die Folgen, die daraus erwuchsen. Die Ursache für diesen desaströsen Tag ist bereits im Ersten Weltkrieg zu finden. Schulden sowie Schuldner und Gläubiger waren schon damals Gründe, die zur bekannten Folge führten. Warum sollte dies heute anders sein? Hat die Menschheit etwa dazugelernt? Ist die Weltwirtschaftskrise ein Vorbote? Folgt bald der Zusammenbruch des Systems?

Äußerst interessant erachten wir hierzu die Diskussion in einem angesehen Magazin, das nicht das einzige dieser Art ist, wo zunehmend über das hohe Risiko eines totalen Zusammenbruchs berichtet wird. Überdies rät auch die Bundesregierung allen Bürgern, Notvorräte einzulagern. Werden Krisenvorsorger der Spinnerei bezichtigt, müsste Gleiches ebenso für die Regierung der Bundesrepublik Deutschland gelten.

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Leere Regale im Geschäft – denkbares Szenario

Warum die Wirtschaft so weit reichende Folgen hat

Wirtschaft ist ein Konstrukt aus Waren, Handel und Finanzen. Die drei Positionen interagieren untereinander und unabdingbar voneinander. Zahlreiche Faktoren wie Wetter, politische Beziehungen, das Begehren nach Macht und Prestige sowie innovative Techniken nehmen Einfluss auf das zahnradähnliche Konstrukt Wirtschaft. Somit eigenen sich auch all diese Faktoren dazu, die Wirtschaft und somit den Handel zu kontrollieren und zu manipulieren.

Die Globalität verbindet nicht nur die Länder beim Handel, sondern schweißt sie unweigerlich auch bei Krisen zusammen. Vereinfacht lässt sich darauf mutmaßen: bricht die Wirtschaft eines Landes zusammen, betrifft dies auch andere Länder. So angebahnt und geschehen in der Weltwirtschaftskrise 2010 und 2011, deren Gipfel im Jahr 2012 erwartet wird. Der Zusammenbruch des Systems könnte also ebenfalls weltweite Folgen zur Sache haben. Die Tatsache, dass bisher lediglich einzelne Länder betroffen scheinen, könnte entweder eine fehlerhafte Denkweise sein, oder aber erst der Anfang von einer noch weitaus drastischeren Krise. Nämlich einer solchen, die global um sich greifen wird. Dann bliebe es jedoch sehr zu hoffen, dass Krisenvorsorge wirklich Spinnerei wäre!

Wer die Macht hat, hat das Sagen

Macht verleiht die Möglichkeit, zu manipulieren und bestimmen zu können, wer wie agieren darf. Denn als Machtinhaber verfügt man um die notwendigen Mittel, Handlungen von Unternehmen, Ländern oder Kontinenten zu lenken und zu kontrollieren. Macht ist eine relative Größe. Vorgesetze haben ihre Angestellten unter Kontrolle, Politiker steuern die Regierung und somit Recht, Gesetz und Volk. Größere und mächtigere Länder beherrschen kleinere, weniger mächtige Ländern durch Machtausübung.

Dass dort, wo zuviel Macht unüberprüft und unaufhaltbar ausgeübt werden kann, auch der Machtmissbrauch nicht weit ist, dürfte alles andere als Spinnerei sein. Beispiele, wo Macht zum Nachteil der Bürger angewandt wird, gibt es viele. Denken Sie an die Preisschrauben der Energiepreise, der Abschaffung der Glühbirne gegen giftige Energiesparlampen, zahlreichen Enteignungen durch Staaten, Verarmung der Bevölkerung. Befassen Sie sich mit dem Thema Krisenvorsorge, werden Sie irgendwann auch zu diesen Themen mehr lesen und schon bald die Zusammenhänge verstehen.

Dann werden Sie auch darüber lesen, dass Staaten Handelsgeschäfte mit Unternehmen wie Monsanto eingehen, das zum Beispiel sein genmanipuliertes und einjährig keimfähiges Saatgut weltweit durchsetzen will und dass Bauern und Gärtnern das Ziehen eigener Saat verboten wird. Ein Unternehmen, dass im Bereich der Grundnahrungsmittel nach einer weltweiten Monopolstellung greift. Gleichzeitig gehen kleine Bauernhöfe und Biohöfe wirtschaftlich zu Grunde. Ist die Individualität von Kleinunternehmen nicht mehr gewünscht? Ist die Weltwirtschaftskrise wirklich ein entstandenes Problem? Oder initiiert?

Was bedeutet die Weltwirtschaftskrise für Bürger?

Sicher ist der Gedanke, Sie haben ohnehin nichts mit der Weltwirtschaft zu tun, zulässig. Dennoch sind Sie, ja genau Sie, auch von der Weltwirtschaftskrise betroffen. Die immense Verteuerung von Lebensmitteln, Dingen des täglichen Bedarfs, Kosten für Arbeitslose und arme Familien schlagen sich direkt auf Ihre Finanzen nieder. Denn hohe Rohölpreise, der Anstieg von Energiekosten betreffen Sie nicht nur, wenn Sie ein PKW unterhalten oder wenig sparsam mit dem Strom in Ihrer Wohnung umgehen.

Beide Kostenfaktoren schlagen sich auf alles nieder, was Sie kaufen oder für was Sie Ihr Geld ausgeben. Sie könnten jetzt denken, dass Sie daran sowieso nichts ändern können. Warum sollten Sie also weiterlesen? Ganz einfach: das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht! Informieren Sie sich darum selbstverständlich kostenlos und unverbindlich und erwägen Sie, darüber nachzudenken, ob Sie Ihre Augen öffnen möchten, um gemeinsam mit Ihrer Familie zu lernen, was Sie für den Ernstfall tun können.

Betreiben Sie sinnvolle und effiziente Krisenvorsorge, kostet dies kein bis wenig Geld, macht nicht allzu viel Aufwand, schadet nicht, kann aber bei einem Zusammenbruch des Systems oder aber bei Krisen anderer Ursachen das Überleben Ihrer Familie sichern.

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