Videokamera als Teil einer Alarmanlage

Alarmanlage für mehr Sicherheit

Die Zahl der Wohnungseinbrüche nimmt jährlich zu, während die Aufklärungsrate kontinuierlich geringer wird. In 2005 gab es 109.736 Wohnungseinbrüche mit einer Aufklärungsquote von 19,6 %. 2015 erreichen Einbruchsdelikte einen Höchststand…
Selbstverteidigung in der Krise

Selbstverteidigung oft Grauzone bei Krisenvorsorge

Im Zusammenhang mit Krisenvorsorge wird auch über Home Defence und Selbstverteidigung im Notfall gesprochen, geht man davon aus, dass es zu Notständen und in der Folge zu Überfällen, Raub und Plünderungen kommt. Nicht nur in politischen…
Reicht der Bevölkerungsschutz der BRD?

Bevölkerungsschutz – Reicht Krisenvorsorge der BRD?

Sichert Bevölkerungsschutz der BRD im Notfall das Überleben der Bevölkerung? Mit dieser Frage beschäftigen wir uns im heutigen Artikel. Angesichts der vorherrschenden weltpolitischen Lage haben wir uns Gedanken gemacht, ob die staatliche…
Handkurbellampe zur Krisenvorsorge

Handkurbellampe für autarke Lichtversorgung

Mit Handkurbellampe Licht ohne Batterie und Strom! Wir haben bereits darüber gesprochen, dass in Krisenzeiten auch an eine autarke Lichtversorgung wie etwa mit einer Handkurbellampe oder zumindest mit einer Kurbeltaschenlampe bzw. einer…

Ausrüstung Krise

Ausrüstung Krise – was ist wirklich notwendig & sinnvoll?

Bei der Krisenvorsorge denken viele Menschen an einen Lebensmittelvorrat. Doch mit Lebensmittelvorräten alleine lassen sich realistische Krisenszenarien wie Hochwasserkatastrophe, Erdbeben, Brownout und Blackout kaum bewerkstelligen. In unserer Kategorie „Ausrüstung Krise“ informieren wir Sie, welche Ausrüstungsgegenstände zu einer sinnvollen Krisenvorsorge dazu gehören.

Ausrüstung Krise: Das Wichtigste als Notvorrat

Ausrüstung Krise – warum Nahrungsvorräte nicht reichen

Es ist immer sinnvoll, einen ausreichenden Notvorrat für mindestens zwei Wochen vorzuhalten. Damit hat man gute Chancen, in diversen Krisenszenarien wie Hochwasser oder Erdbeben sich und die eigene Familie solange über Wasser zu halten, bis Einsatzkräfte in das Krisengebiet vordringen können.

Die richtige Ausrüstung für realistische Szenarien

Allerdings reicht ein Vorrat an Lebensmitteln nicht aus, um im Notfall gut über die Runden zu kommen. Insbesondere deshalb, weil weitere Krisenszenarien eintreten können. So etwa im Zusammenhang mit der Energiekrise, bei der es zum Brownout oder Blackout kommen kann. Die richtige Krisenausrüstung hilft dabei, im Krisenfall die Situation besser zu meistern.

Ausrüstungsgegenstände, die im Notfall hilfreich sind

Mit einem Mal bricht die Stromversorgung zusammen oder Strom wird planmäßig rationiert, um eine Überlastung des Stromnetzes zu verhindern. In der Kategorie „Ausrüstung Krise“ gehen wir auf wichtige Ausrüstungsgegenstände ein, die im Krisenfall extrem hilfreich sind.

Sie helfen dabei, sich im Notfall auch ohne Strom und Gas eine warme Mahlzeit zubereiten zu können, sich sicher mit Trinkwasser zu versorgen, unabhängig vom Stromnetz autark mit Licht und Nachrichten versorgen  oder in Krisenfällen die eigene Sicherheit erhöhen zu können.

Ausrüstung Krise – mehr Sicherheit, wenn es drauf ankommt

Unter anderem geht es um alternative Kochmöglichkeiten, stromunabhängige Leuchtmittel, Heizmöglichkeiten unabhängig von Strom und Gas, Wasserfilter zur Trinkwassergewinnung, Kurbelradios, um in Krisenzeiten Nachrichten hören zu können, Notstromgenerator und Solarstromanlage, um autark Strom selbst erzeugen zu können sowie vieles andere mehr.

Krisenausrüstung: Kleine Anschaffungen mit großem Nutzen

Eine der vermutlich harmlosesten Krisenszenarien ist der Stromausfall. Für die meisten Menschen, die auf dem Land wohnen, ist es völlig normal, genügend Vorräte für ein paar Tage vorzuhalten, Taschenlampen und Batterien auf Reserve zu haben und im Notfall auf einem Holzofen kochen zu können.

Unterschiede auf dem Land und in der Stadt

Wenn der Strom ausfällt, büßt man zwar einiges an Komfort ein, aber man ist dennoch in der Lage, das eigene Haus mit Licht und Wärme zu versorgen und eine warme Mahlzeit zubereiten zu können. Das Stromnetz ist in ländlichen Regionen nicht immer gut ausgebaut. Oftmals sind die Stromleitungen fragil und brechen bei längerem Schneefall zusammen, so dass die Stromversorgung über mehrere Tage ausfällt.

Anders sieht es in der Stadt aus. Menschen, die im Stadtgebiet leben. Hier ist man es gewöhnt, dass alles reibungslos funktioniert. Kommt es zum Stromausfall, handelt es sich meist nur um wenige Stunden, in denen es kein Strom gibt. Die kurze Zeit, in der ein Stromausfall eintritt, lässt sich gut überbrücken. Das Smartphone ist geladen und binnen weniger Stunden hat der lokale Stromanbieter das Problem behoben.

Anders auf dem Land. Kommt es zum Stromausfall, setzen die Stromanbieter alles daran, zumindest im Stadtgebiet die Stromversorgung schnell wieder herzustellen. Auch sind in Ballungsgebieten Rettungskräfte unmittelbar vor Ort und helfen, wenn es notwendig ist.

Diese vermeintliche Sicherheit hat dazu geführt, dass die Menschen in der Stadt ein großes Vertrauen aufgebaut haben, dass es kaum Notfälle gibt, in denen eine Ausrüstung für Krisen notwendig ist. Auf dem Land ist man es gewöhnt, in Krisenfällen für einen längeren Zeitraum ohne Hilfe auskommen zu müssen. Denn die Krisenhilfe in ländlicher Region ist der Krisenhilfe im Stadtgebiet nachgestellt.