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Da nach Auffassung des Gesetzgebers Produkt- und Markennamen Werbung darstellen, kennzeichnen wir jeden Beitrag als solche. KN95 Atemschutz Maske kaufen

Nach wie vor gibt es Menschen, die das ganze als Panikmache abtun und sich dessen nicht bewusst sind, dass die Angst vor Coronavirus mehr als berechtigt ist. Es hat nichts mit Panik machen zu tun, wenn man sich vor einer Infizierung mit dem Virus fürchtet oder Angst davor hat, dass Familienmitglieder und Freunde erkranken oder gar sterben.

Fakt ist:

  • Das Coronavirus fordert Menschenleben.
  • Es ist fraglich, ob man sich vor einer Ansteckung mit dem Virus wirksam schützen kann.

Niemand möchte darüber nachdenken, sich selbst, das eigene Kind, den Partner, die Eltern oder andere Verwandte an eine Lungenmaschine angeschlossen zu sehen.

Wer Angst vor Coronavirus hat, will und soll damit ernstgenommen werden und zumindest emotionalen Beistand erhalten. Aber wie kann man mit dieser Angst umgehen? Wie und wo kann man frei äußern, dass man Angst hat? Wo findet man Gleichgesinnte, denen es genauso geht? Wie schafft man es, die eigene Angst vor Coronavirus in den Griff zu bekommen? Wo findet man Trost, wenn man einen lieben Menschen an diese schrecklichen Seuche verloren hat? Oder wenn man aus der Ferne um einen Angehörigen bangt, der auf der Intensivstation um sein Leben kämpft, den man aber nicht besuchen und seine Hand halten darf?

Allerdings muss es gar nicht erst soweit kommen. Alleine der Gedanke, dass derartiges eintreten könnte, kann Panik und Angst auslösen. Auf all diese Fragen haben wir wahrscheinlich nicht immer hilfreiche Antworten. Aber wir nehmen die Ängste wahr und haben einige Tipps für Sie, die Ihnen vielleicht hilfreich sein können.

Angst vor Coronavirus – lassen Sie sich nicht davon abhalten!

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt! So lautet ein altes Sprichwort, das bei Angst vor dem Coronavirus sicherlich nicht in Gänze zutreffend ist. Denn die Angst vor diesem Virus schützt leider nicht davor. Aber!

Fürchten Sie sich vor einer Ansteckung mit Covid-19, haben Sie einen immensen Vorteil! Sie haben den Ernst der Lage erkannt und wissen um dessen Gefährlichkeit. Infolgedessen werden Sie sich intensiv damit auseinandersetzen, wie Sie sich bestmöglich vor einer Infektion mit dem Virus schützen können. Diese Erkenntnis und alle Vorkehrungsmaßnahmen sind keine Garantien, dass Sie vor einer Vireninfektion gewahrt bleiben. ABER: Sie verbessern Ihre Chancen, sich nicht zu infizieren!

Sie werden …

  • häufiger Ihre Hände waschen.
  • mit Ihren Kindern über notwendige Hygienemaßnahmen reden.
  • Ihre sozialen Kontakte reduzieren.
  • Lebensmittel Vorräte anschaffen.
  • eher den Mut finden, Ihre Kinder nicht mehr zur Schule oder in die Kita zu schicken.
  • bewusster auf mögliche Symptome achten.
  • Freunde und Familie auf die Virengefahr und sinnvolle Schutzmaßnahmen hinweisen.

Das sind viele Punkte, die Sie alleine durch Ihre begründete Angst vor Coronavirus beachten und richtig umsetzen werden.

Betrachten Sie deshalb Ihre Angst vor Coronaviren nicht als Feind – sondern als Freund. Als Freund, der Sie sensibel, wachsam und vorsichtig werden lässt! Ihre ganz persönliche Angst ist eine Last. Aber zugleich auch ein Ratgeber. Machen Sie sich dessen bewusst.

Angst vor Coronavirus – wie damit umgehen?

Angst ist ein schlechter Ratgeber; so heißt es. Oft ist das auch richtig. Aber Angst macht Sie auch vorsichtig, lässt Sie hellhörig werden und sorgt dafür, dass Sie – vielleicht – übervorsichtig werden. Wichtig ist, dass Sie sich des Unterschiedes zwischen Angst und Panik bewusst werden.

Die Unterschiede zwischen Angst und Panik:

  • Angst ist die Furcht, dass eine konkrete Befürchtung eintreffen könnte.
  • Panik ist die gesteigerte Angst, die Sie bewegungslos werden lässt. 

Erkennen Sie den Unterschied? Panik könnte dazu führen, dass Sie entweder gar nicht oder falsch reagieren. Angst ist indes ein Gefühl, das Sie über eine bedrohlich empfundene Situation informiert und Ihnen die Möglichkeit eröffnet, ganz konkret zu überlegen, welche Maßnahmen Sie ergreifen können, damit im besten Fall Ihre Befürchtungen nicht eintreffen. Ihre Angst ist somit eine Art Alarmsignal – deuten Sie es richtig, werden Sie intuitiv richtig handeln!

Lassen Sie sich nicht in Panik versetzen! Analysieren Sie die Gefahr und überlegen Sie, welche Maßnahmen Sie ergreifen können.

Angst vor Coronavirus: Was kann ich tun, um mich bestmöglich vorzubereiten?

Ganz wichtig ist, dass Sie sich nicht reinreden und umstimmen lassen. Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl. Analysieren Sie, wovor Sie konkret Angst haben und wägen Sie ab, was Sie konkret tun können, um bestmöglich die befürchteten Gefahren abzuwenden.

Hierbei helfen Ihnen diese ganz konkreten Tipps:

Stoßen Sie in Ihrem sozialen Umfeld oder in den sozialen Netzwerken auf Unverständnis, behalten Sie im Zweifelsfall Ihre Angst vor Coronravirus für sich!

  • Akzeptieren Sie, dass es unbelehrbare Menschen gibt, die den Ernst der Lage nicht erkennen.
  • Ersparen Sie sich Diskussionen, die Sie runterziehen.
  • Nehmen Sie Ihr Bauchgefühl und Ihren emotionalen Zustand ernst.
  • Handeln Sie so, wie SIE es für richtig finden.
  • Handeln Sie für sich selbst und Ihre Familie so, wie es Ihnen logisch erscheint.
  • Sie sind niemanden Rechenschaft schuldig!

In Krisenzeiten ist es wichtig, die eigene Angst in den Griff zu bekommen. Irrelevant ist indes, es anderen – insbesondere Kritikern – recht machen zu wollen. Es geht um IHRE Ängste und Ihr negatives Gefühl, das es gilt, in den Griff zu bekommen. Lassen Sie gesunden (!) Egoismus walten. Es geht nicht darum, es den Kritikern Recht zu machen! Sorgen Sie also dafür, Ihre Ängste wahrzunehmen und dafür Sorge zu tragen, Ihre Ängste zu besänftigen – und zu bewerkstelligen!

Wenn es Sie beruhigt, Lebensmittelvorräte und Klopapier zu bunkern und zuhause zu bleiben – dann tun Sie genau das!

Packen Sie Ihre Angst vor Coronavirus an!

Vor was genau haben Sie Angst? Angst davor, sich infizieren zu können? Einen geliebten Menschen zu verlieren? In der Quarantäne zu überleben? Finanziell über die Runden zu kommen? Tagtäglich die beängstigenden Nachrichten sehen zu müssen? Im schlimmsten Fall an Beatmungsmaschinen zu hängen? Ihr Kind nicht mehr beim Aufwachsen begleiten zu können? Geben wir Ihren Ängsten doch konkret einen “Namen” und lassen Sie uns gemeinsam überlegen, was Sie konkret dagegen tun können.

Coronavirus – Sorge um Familie & Angehörige

Vielleicht mag es im ersten Moment paradox klingen. Aber es gehört zum Leben dazu, dass man Menschen verliert, die einem wichtig sind. Das Leben – oder das Schicksal – ist niemals gerecht. Eltern tragen ihre Kinder zu Grabe und Frauen/Männer verlieren die/den geliebte/n Partner/in viel zu früh. Unfall, tödliche Krankheit oder was auch immer. Was macht das für einen Unterschied? Welchen Einfluss haben wir darauf?

Wichtig ist, den eigenen Frieden und den Frieden mit dem Schicksal zu finden. Die Autorin ist mit 43 Jahren Witwerin geworden. Drei Kinder, im Alter von 17, 12 und 11 sind Halbwaisen geworden. Dies macht bewusst: Es gibt keine Sicherheiten.

Schenken Sie Ihrer Corona-Angst Aufmerksamkeit und überlegen Sie, wie Sie das Infektionsrisiko für Ihre Familie und sich selbst reduzieren können. Hier einige Anregungen:

  • Kaufen Sie so früh und so viele Notvorräte, wie möglich.
  • Schränken Sie Ihre sozialen Kontakte so gut es geht.
  • Informieren Sie sich über wirkungsvolle Hygienemaßnahmen.
  • Klären Sie Ihre Angehörigen über wichtige Hygienemaßnahmen.

Angst vor Coronavirus: Kümmern Sie sich um Krisenvorsorge!

Ein probates Mittel gegen Angst: Werden Sie aktiv! Umso mehr Sie sich sinnvollen und notwendigen Aufgaben zuwenden, desto weniger Angst müssen Sie haben und desto weniger Zeit haben Sie, sich wehrlos Ihrer Angst hinzugeben.

  • Informieren Sie sich, welche Hygienemaßnahmen das Infektionsrisiko reduzieren.
  • Planen Sie den Einkauf von Notvorräten, damit Sie im Fall einer Quarantäne vorbereitet sind.
  • “Freuen” Sie sich auf Quarantänemaßnahmen!

Denn im Idealfall bedeutet die “Quarantäne”, dass weder Sie, noch Ihre Familie an Covid-19 erkrankt sind, sondern es sich bei der häuslichen Absonderung lediglich um eine präventive Schutzmaßnahme handelt. Bedenken Sie: In Quarantäne besteht kaum ein Infektionsrisiko! Haben Sie keine Angst vor Coronavirus. Denn der beste Schutz ist, keine sozialen Kontakte zu haben! Hoffen Sie, dass die Regierung schnell regide handelt und Sperrzonen einrichtet, um das Virus endlich einzudämmen.

Angst vor Corona – schützen Sie sich vor Nachrichten-Overkill

Bei einer weltweiten Krise gibt es kaum etwas Wichtiges als die Nachrichten, um sich einen Überblick zu verschaffen. Dennoch gilt: achten Sie auf eine ausgewogene “Dosierung”. Bemerken Sie, dass Ihnen die Nachrichtenflut zu viel wird und Sie darunter leiden, verordnen Sie sich eine Pause. Fernseher aus. Internet aus. Gönnen Sie sich eine Auszeit. Sorgen Sie dafür, emotional zu Kräften zu kommen.

Blenden Sie für einige Stunden aus, was gerade in der Welt passiert. Nehmen Sie sich eine gewisse Auszeit, in der Sie sich um andere Dinge kümmern, damit Sie sich emotional erholen. Es spielt keine Rolle, ob SIE sich gerade um das aktuelle Geschehen kümmern oder um irgendetwas anders. Es passiert, was passiert!

Vielleicht machen Sie die Wäsche, räumen die Küche auf, lesen Koch- und Backrezepte oder Sie telefonieren mit einer guten Freundin oder diskutieren Sie mit einem guten Freund über die sportive Leistung Ihres Lieblingsvereins. Tanken Sie Kraft, indem Sie für einen gewissen Zeitraum ausblenden, was Sie ohnehin nicht ändern können.

Bilden Sie Telefonketten & Gruppenchats – aber achten Sie darauf, mit wem!

Not kann Menschen zusammenbringen. Im Fall von Coronavirus natürlich nicht physisch. Verknüpfen Sie sich mit Freunden und Familie. Haben Sie im Internet eine nette Person entdeckt, die sich ebenfalls vor der aktuellen Situation fürchtet, nehmen Sie Kontakt auf. Geteiltes Leid ist halbes Leid.

Achten Sie aber darauf, sich nicht gegenseitig runterzuziehen. Besprechen Sie lieber konkrete Maßnahmen. Hier einige Beispiele:

  • Was denkst du, wie viel Klopapier wir brauchen?
  • Wie viele Lebensmittel lagerst du ein?
  • Wie lenkst du dich ab?
  • Wie schlägst du die Zeit tot?
  • Kannst du mir ein unterhaltsames E-Book empfehlen?
  • Welche Filme schaust du?
  • Welche Spiele spielst du mit deinen Kindern?
  • Welche Musik entspannt?
  • Wie handelst du das beim Einkaufen mit dem Desinfizieren?
  • Welche Koch- und Backrezepte hast du, die auch ohne viele Zutaten lecker sind?

Bedrückt Sie die Situation besonders schlimm, suchen Sie sich einen Gesprächspartner. Das ist besser, als alleine zu sein mit der Angst vor Coronavirus.

Angst vor Coronavirus: Abhilfe für schlaflose Nächte

Schlaf ist erholsam und stärkt die eigenen Kräfte. Sorgt die Coronaseuche bei Ihnen für schlaflose Nächte, besorgen Sie sich ein natürliches Beruhigungsmittel. Baldrian Tabletten oder Baldrian Saft hilft und lässt Sie ruhiger schlafen.

Lesen Sie am Abend nicht mehr im Internet. Schalten Sie den Fernseher aus und lesen Sie lieber ein Buch. Sie müssen nicht rund um die Uhr das Thema Coronavirus verfolgen. Es reicht, wenn Sie am nächsten Morgen die wichtigsten Nachrichten zum Coronavirus aufnehmen.

 

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