Zivilschutzkonzept: Was rät die Regierung?

Am 21.08.2016 beherrscht das Thema Zivilschutzkonzept Medien und soziale Netzwerke. Die Regierung hält die Bevölkerung dazu an, Lebensmittelvorräte anzuschaffen und sich für Katastrophen, bewaffneten Angriff oder anderen Krisen vorzubereiten. Die Bundesregierung räumte gleichzeitig ein, dass „sämtliche bisherigen Vorkehrungen gänzlich unzureichend“ seien, so die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ / FAS). Das Bundesinnenministerium hat ihr neues Zivilschutzkonzept erarbeitet, welches am kommenden Mittwoch von der Bundesregierung verabschiedet wird. Für zahlreiche Menschen sorgte diese Pressemeldung für aufkommende Panik. Steht die Bundesrepublik Deutschland unmittelbar einem Angriff oder einem Krieg bevor? Erstmals seit 1989 ruft die Regierung die Bevölkerung zur Krisenvorsorge auf, unzählige Menschen sehen sich erstmals mit Begriffen wie ‚zivile Verteidigung‘ und ‚Zivilschutzkonzept‘ konfrontiert. Mit den Hintergründen haben wir uns bereits am 21.08.2016 im ausführlichen Beitrag Bundesregierung Hamsterkäufe empfohlen auseinandergesetzt, der keine Zweifel offen lässt, dass Krisenvorsorge für jeden Haushalt und zu jeder Zeit extrem wichtig sind. Heute wollen wir uns näher mit dem Zivilschutzgesetz auseinandersetzen und die Frage klären: Was rät die Regierung? Die nachfolgenden Informationen sind nicht nur für deutsche Bürger relevant, sondern gelten im Wesentlichen auch für die Bevölkerung der Nachbarländer Österreich, Schweiz und Luxemburg. Wichtige Links für weitere Informationen stellen wir Ihnen am Ende des Artikels übersichtlich zur Verfügung.

Zivilschutz & Krisenvorsorge: Was rät die Regierung?

Hinsichtlich Zivilschutz, Eigenschutz, wie auch Notversorgung hält das derzeit bestehende Zivilschutzkonzept sowie das neue Konzept eine ganze Reihe an Handlungsempfehlungen bereit. Diese unterteilen in staatliche Maßnahmen und in Maßnahmen, die vom Bürger selbst getroffen werden sollen. Was die Regierung uns Bürgern rät, fassen wir hier für Sie zusammen.

Alle Maßnahmen staatlicher Krisenvorsorge sowie Maßnahmen der Bürger selbst beziehen sich auf die unterschiedlichen KRITIS Sektoren. Die Abkürzung KRITIS steht für Kritische Infrastrukturen, die bei Ausfall durch Katastrophen, Terroranschlägen und Angriffen zur Existenzbedrohung des gesamten Staates und jedes einzelnen Bürgers werden.

Zu KRITIS zählen insbesondere:

  • Energieversorgung
  • Trinkwasserversorgung
  • Nahrungsversorgung
  • Informationstechnik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Verkehr
  • Staat & Verwaltung

Angelehnt an KRITIS empfiehlt die Regierung im derzeit aktuellen Zivilschutzkonzept den Bürgern daher schwerpunktmäßig:

  • Bevorratung alternativer Energielieferanten
  • Einlagerung von Trinkwasser & Vorkehrungen für Trinkwasseraufbereitung
  • Lebensmittelvorratshaltung
  • stromunabhängiges Radio anschaffen
  • Bargeldreserven im Haus haben
  • notwendige Medikamente bevorraten & Verbandsmaterial

Neben diesen wichtigsten Maßnahmen rät die Regierung zu zahlreichen weiteren Vorkehrungen und Verhaltensmaßnahmen, auf die wir im Verlauf unseres Beitrages ebenfalls eingehen werden. Die Handlungsempfehlungen aus dem Zivilschutzkonzept der Regierung beziehen sich bei Weitem nicht nur auf das Lagern von Lebensmitteln als Notreserve, sondern es handelt sich um einen umfassenden Krisenvorsorge-Katalog, der das Einlagern ganz konkreter Lebensmittel sowie anderer Produkte empfiehlt und darüber hinaus auch präzise Mengenangaben, Tipps zu Lagerbedingungen usw. bereithält.

Bauen Sie auf IHR eigenes Zivilschutzkonzept

Die Bundesregierung räumt seit mehreren Jahren ein, dass sie nicht in der Lage ist, die Bevölkerung ausreichend schützen und versorgen zu können. Bei regionalen Naturkatastrophen und Unglücken ist dies bedingt möglich, bei Angriffen oder bundesweiten Gefahrenlagen oder gar Angriffen von Außen verfügt die BRD über kein angemessenes Zivilschutzkonzept. Ob das nun erarbeitete Konzept für alle Gefahren und Probleme Lösungen bringen wird, bleibt abzuwarten. Bürger sind dazu angehalten, selbst vorzusorgen. Der Katastrophenschutz leistet im Notfall höchstwahrscheinlich Hilfe. Hilfe im Ausnahmezustand braucht aber mindestens einige Tage, oft sogar Wochen, bis sie vor Ort eintrifft.

  • Daher lagern Sie haltbare Lebensmittel ein.
  • Schaffen Sie einen Wasservorrat für den Notfall.
  • Besorgen Sie sich wichtige Medikamente.
  • Halten Sie Geld und etwas Edelmetall zu hause.
  • Sorgen Sie für unabhängige Energie zum Kochen.
  • Halten Sie einen ausreichenden Wasservorrat für den Notfall vor.
  • Beschäftigen Sie sich mit Trinkwasseraufbereitung.

Informieren Sie sich auf der Seite des Bundesamts für Katastrophenschutz (Links finden Sie weiter unten) und nutzen Sie die Gelegenheit, sich auf unserer Website umfassend zu informieren. Sie finden bei uns weiterführende Informationen und ergänzende Tipps, Krisenvorsorge Checklisten zum Download, wichtige Information für Hartz-4 Bezieher und vieles andere mehr.

Was rät die Regierung bezüglich der Bevorratung alternativer Energielieferanten?

Wir sind derart vom öffentlichen Energienetz abhängig, dass Elektrizität, Gas und Mineralöl als die kritischste Infrastruktur gewertet werden muss. Bricht die öffentliche Versorgung von Strom, Gas und Öl zusammen, fallen alle anderen KRITIS ähnlich dem Domino-Effekt in sich zusammen. Ohne Energie gibt es weder Trinkwasserversorgung, Lebensmittelproduktion, Einkaufsmöglichkeit, Bargeldversorgung, medizinische Versorgung usw.. Nicht nur Geschäfte, Firmen, Behörden und Krankenhäuser sind von Energie abhängig, sondern jede einzelne Bürger und jeder Haushalt. Der Wegfall der Energieversorgung hat kapitale Folgen, derer sich kaum jemand bewusst ist. Ein kurzer Stromausfall lässt sich problemlos überbrücken. Doch was passiert, wenn ein paar Tage oder gar Wochen kein Strom aus der Steckdose kommt?

  • Wie kann man ohne Strom kochen?
  • Wie kann man ohne Strom backen?
  • Welche Sicherheitsrisiken bringt es mit sich, wenn der Strom ausfällt?
  • Wie kann man ohne Strom Geld von der Bank abheben?
  • Wie wird Trinkwasser ohne Strom hergestellt?
  • Wie kann man Nachrichten hören ohne Energie aus der Steckdose?
  • Wie kann man für Licht sorgen?
  • Wie kann man ohne Strom, Öl und Gas heizen?
  • Wie wird der Straßenverkehr geregelt?
  • Wie können Notrufe bei Polizei, Feuerwehr oder Notarzt abgesetzt werden?
  • Wie sieht die medizinische Versorgung in Krankenhäusern aus?

Dies sind nur einige der Fragen und Probleme, vor denen wir stehen, wenn das Stromnetz zusammenbricht. Als Bürger können Sie natürlich nicht für all diese Szenarien Lösungen schaffen. Doch Sie können viel tun, um Ihr Überleben und das Ihrer Familie so gut es möglich ist, zu sichern.

So können Sie ohne Strom kochen und backen

Die Wahrscheinlichkeit, dass die Stromversorgung für längere Zeit zusammenbricht, ist extrem hoch und nur die allerwenigsten Haushalte sind darauf vorbereitet und in der Lage, unabhängig von der Steckdose kochen und backen zu können. Dabei lassen sich diese beiden Probleme leicht lösen, wenn Sie einen Gaskocher und ein paar kleine Gasflaschen im Haushalt haben und wissen, wie Sie sogar mit Teelichtern Brot backen können.  Eine weiter Alternative ist das Kochen mit einem Holzofen.

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Was rät die Regierung zum Thema Trinkwasser?

Ohne ausreichende Menge sauberes Trinkwasser ist Überleben nicht möglich. Kaum ein Haushalt wäre in der Lage, auch nur einen Tag ohne frisches Wasser aus der Wasserleitung auszukommen. Es ist selbstverständlich, sauberes Leitungswasser in unbegrenzter Menge zur Verfügung zu haben. Zum Kochen, Trinken, Baden, Duschen, Putzen, Wäsche waschen. Haben Sie einmal nachgedacht, was Sie tun werden, wenn die Wasserleitung für die tägliche Trinkwasserversorgung wegfällt und Sie weder Mineralwasser, Saft, Bier, Limo, Cola im Supermarkt kaufen können? Im besten Fall fällt Ihnen ein, dass Sie an einen Bach gehen oder es in Ihrem Ort einen Brunnen gibt. Bei einem Angriff mit Biowaffen, chemischer Verunreinigung, Umweltkatastrophe, Pandemie, Hochwasserkatastrophe oder Vergleichbarem können Sie die Wasserentnahme aus einem Gewässer vergessen. Es sei denn, Sie haben den Ratschlägen der Regierung Folge geleistet und im Rahmen der Krisenvorsorge richtig und ausreichend vorgesorgt.

Diese Menge Trinkwasser müssen Sie mindestens einlagern

Pro Person sollten Sie je 2 Liter Trinkwasser im Haus haben – für mindestens 14 Tage. Das sind je Familienmitglied 42 Flaschen Sprudel (0,7 Liter) bzw. 4-5 Sixpack Mineralwasser (je Flasche 1,5 Liter). Hinzu kommt ein Wasservorrat zum Waschen und für die Körperhygiene.

Trinkwasseraufbereitung trotz Wasservorrat

Da es kaum machbar ist, so viel Wasser einzulagern, wie Sie im Krisenfall brauchen, gehören Chemikalien für die Trinkwasseraufbereitung zwingend in jeden Haushalt. Diese Tabletten kosten nicht viel, sind lange haltbar, erhalten Ihre Gesundheit und können Ihr Leben retten. Hier haben wir über Trinkwasseraufbereitung ausführlich berichtet.

Wasserfilter helfen beim Überleben

Für Camper, Survival-Fans und speziell für die Krisenvorsorge gibt es Wasserfilter, mit denen aus stehenden und fließenden Gewässern entnommenes Wasser gereinigt werden kann. Je nach Wasserfilter werden nicht nur sichtbare Schmutzpartikel aus dem Wasser filtriert, sondern auch Giftstoffe. Aufgrund der Komplexität des Themas Wasserfilter haben wir auf der Internetseite Wasserfilter – Krisenvorsorge alle wichtigen Fragen rund um die Trinkwasserfilter für Sie zusammengefasst.

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Der Katadyn Pocket Filter ist einer der am meist verkauften Wasserfilter und gilt als einer der Marktführer. Mit einem Eigengewicht von lediglich 500 g liegt die Filterleistung bei 1 Liter / Minute und einer Reichweite von ca. 50.000 Liter Trinkwasser. Der Keramikfilter reinigt mit einer 0,2 Mikron Technologie. Bakterien, Protozoon sowie weitere Krankheitserreger werden zuverlässig filtriert.

Lebensmittelvorratshaltung: Was rät die Regierung zu Lebensmittelvorräten?

Bei der Grundversorgung mit Lebensmitteln sieht es in Haushalten schlecht aus. Wichtige Grundnahrungsmittel und Energielieferanten werden heute nicht mehr vorrätig gehalten, weil täglich alles nachgekauft werden kann. Die permanente Verfügbarkeit von Lebensmitteln, Konserven und Fast Food hat Einwecken, Einlagern und vorrätiges Kaufen von wichtigen Produkten in Vergessenheit geraten lassen. Auch das Zubereiten einfacher, nahrhafter Speisen ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr und leider wissen viele Menschen nicht, wie Lebensmittel richtig in der Langzeitlagerung behandelt werden müssen.

Daraus resultieren folgende Probleme:

  • keine vorrätigen Lebensmittel für mehrere Tage vorrätig
  • keine sinnvoll aufeinander abgestimmten Zutaten für nahrhafte Gerichte
  • keine ausreichende Kücheneinrichtung, um autark zu kochen / zu backen
  • kein Wissen, wie Speisen zubereitet werden (z. B. Brot backen)
  • kein Wissen über Haltbarkeit bestimmter Lebensmittel und Produkte
  • vergammelte Lebensmittel aufgrund von Schädlingsbefall
  • Mangelerscheinungen bei schlecht zusammengestelltem Lebensmittelvorrat

Und auch das ist ein Problem: Menschen verhungern, wenn Sie nicht einkaufen, zum Essen gehen können, der elektrische Dosenöffner aufgrund des Stromausfalls die Konservenbüchsen nicht öffnet oder Menschen keine Möglichkeit haben, im Internet nach Rezepten und einer Kochanleitung zu googeln.

Checklisten zum Download – kostenlos & anpassbar

Die Regierung rät daher umfassend, wie, welche und wie viele Lebensmittel eingelagert werden sollen. Allerdings sind die aktuellen Listen von der Regierung nicht optimal, so dass Krisenvorsorge-Ratgeber.de weitere Checklisten hier für Sie zum kostenlosen Download bereitstellt. Wir haben bei unseren Listen insbesondere auch Haushalte berücksichtigt, die auf Hartz-4 angewiesen sind und halten dementsprechend Optionen für kostengünstige Krisenvorsorge bereit. Die Notfallvorräte Listen sollten grundsätzlich ausgedruckt (!) und individuell auf Ihren Haushalt sowie Ihre Familie angepasst werden.

Hier für Sie auch die direkten Links zum Gratis-Download der Checklisten:

Checkliste Lebensmittelvorrat anlegen

Checkliste Brot selbst backen

Checkliste Hygiene (Erwachsene)

Checkliste Lebensmittelvorrat

Licht, Radio & Nachrichten hören ohne Strom

Aktuelle Informationen sind in Gefahrenlagen und Katastrophenfällen elementar, damit Sie überhaupt auf Gefahren aufmerksam werden und Sie über die Nachrichten hören können, wie Sie sich verhalten sollen und wie sich die Lage entwickelt. Unbedingt brauchen Sie ein stromunabhängiges Radio und eine Lampe, die ohne Strom funktioniert. Kerzen, Teelichter, Batterien sowie Taschenlampen gehören zwingend in die Krisenvorsorge. Dies rät auch die Regierung. Daneben sollten Sie ein Kurbelradio besitzen und eine Lampe zum Kurbeln. Die Kurbeltechnik ist zwar weniger komfortabel, als Batterien, doch mit der Stromerzeugung via Handkurbel sind Sie nicht auf einen großen Vorrat Batterien angewiesen; außerdem ist die Kurbeltechnik weniger anfällig gegen Ausfall.

Bargeldreserven, Edelmetalle & Tauschmittel

Nicht nur Bargeld, sondern auch Edelmetalle sollten Sie im Haus haben, damit Sie zahlungsfähig bleiben und notfalls Tauschen können, wenn Ihnen etwas Wichtiges fehlt. Bargeldreserven sind sinnvoll, jedoch müssen Sie davon ausgehen, dass auch ein Währungsverfall eintreten könnte oder Bargeld als Zahlungsmittel nicht angenommen wird. Dann zählen nur bleibende und materielle Werte. Warum Sie Edelmetalle wie Gold und Silber zumindest in kleinen Stückelungen haben sollten, können Sie hier ausführlich nachlesen. Auch Hartz-4-Empfänger können Gold und silber anschaffen, da beide Edelmetalle auch in Kleinststückelungen erhältlich sind. Zwar gilt: Je mehr Edelmetall Sie besitzen, um so besser ist es. Doch bereits ein paar wenige Silberunzen können Ihnen und Ihrer Familie in schlimmsten Zeiten als Ersatzwährung das Leben retten. Lediglich der Ordnung halber: Denken Sie daran, dass die Regierung im Notstand durchaus ein Goldverbot / Silberverbot verhängen kann. Daher gehören auch Tauschmittel wie Kaffee, Tabak, Zucker, Hygieneartikel usw. in den Krisenstock.

Medikamente, Verbandszeug & medizinische Versorgung

Die Regierung dringt dazu, benötigte Medikamente vorrätig zu halten. Wie das funktionieren soll, verrät das BKK jedoch nicht. Ärzte dürfen nur begrenzt Arzneimittel verschreiben, so dass Versicherte kaum Insulin, Herzmedikamente, Asthmaspray vorsorglich erhalten. Während rezeptfreie Medikamente für die Notfall-Apotheke selbst gekauft werden können, sieht es bei rezeptpflichtigen Medikamenten sehr schlecht aus. Welche Arzneimittel in die Hausapotheke gehören und was Sie sonst für die medizinische Versorgung in Notfällen vorrätig haben sollen, wurde von uns im Artikel hier ausführlich besprochen. Wie Sie auch rezeptpflichtige Medikamente bekommen, werden wir in Kürze für Sie thematisieren.


Bedauerlicherweise hat die Regierung diese Seiten sehr unübersichtlich und verschachtelt dargestellt und ändert häufig die Links, so dass nur schwer ein Überblick gewahrt werden kann.

BKK Vorsorge & Selbsthilfe: http://www.bbk.bund.de/DE/Servicefunktionen/Notfall/notfall_node.html

Dort finden Sie eine kleine Themenübersicht, die Sie dann zu zahlreichen Unternehmen mit konkreten Handlungsempfehlungen führen.

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2 Antworten
  1. Alfred Reichle
    Alfred Reichle says:

    Was rät die Politik für Grundsicherungs Rentnern wo er die Finanzmittel für den zusätzlichen Aufwand beantragen kann?

    Antworten

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