Knicklichter für Krisenvorsorge

Warum Knicklichter unverzichtbar sind

Nicht nur zur Krisenvorsorge, auch sonst sind Knicklichter etwas, dass man in jedem Haushalt vorrätig haben sollte. Da sie wirklich für kleines Geld erhältlich sind, in Notfällen aber ein hervorragendes und verhältnismäßig ungefährliches Notlicht darstellen, sollten Sie einige davon in Ihr Paket mit Krisenausstattung aufnehmen. Auf die Gefahr, dass in Notzeiten durchaus mit umfassendem Stromausfall oder anderweitigen Ereignissen gerechnet werden muss, hatten wir ihnen hier bereits die Handkurbellampe für die autarke Lichtversorgung vorgestellt. Knicklichter stellen zur Handkurbelleuchte eine hervorragende zusätzliche Notfallbeleuchtung dar, die insbesondere auch in Rucksäcke. Da es sich um eine Beleuchtung handelt, die vor allem in spontanen Situationen äußert hilfreich ist, gehen wir heute näher ein.

Spontanes Licht durch Knicklichter
Spontanes Licht durch Knicklichter

Knicklichter – Notlicht in Sekundenschnelle

Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten für die praktischen Knicklichter. Nicht nur im Bereich der Krisenvorsorge. Doch gerade dabei nehmen sie einen überaus wichtigen Part ein. Der ganz große Vorteil liegt bereits darin, dass sie wartungsfrei und spontan als Lichtquelle verfügbar sind. Der gefüllte Kunststoffstab wird binnen eines Bruchteils einer Sekunde zerbrochen und schon vermischen sich die enthaltenen Flüssigkeiten und das Knicklicht beginnt zu leuchten. Je nach Größe, Farbe und der Zusammensetzung der Flüssigkeiten, wird eine unterschiedlich lange dauernde Beleuchtung aktiviert. Bei sachgemäßer Anwendung resultiert aus dieser praktischen Notfallbeleuchtung keine wirkliche Gefahr. Hier ist auch der enorme Vorteil klar darin zu sehen, dass es sich, ebenso wie bei der Handkurbelleuchte um Licht handelt, dass nicht durch Feuer erzeugt wird. Es gibt also, die korrekte Anwendung vorausgesetzt, keinerlei Brandgefahr.

Knicklichter können miteinander verbunden werden
Knicklichter können miteinander verbunden werden

Wie Knicklichter als Notlicht fungieren

Knicklichter sind mit Chemikalien gefüllte Kunststoffröhrchen, in denen sich ein weiteres Glasröhrchen befindet. Durch das Knicken des Leuchtstabs wird das Glasröhrchen zerbrochen, so dass sich die beiden Flüssigkeiten vermischen und der Leuchteffekt gestartet wird. Keinesfalls gehören darum Knicklichter in die Hände von Kindern, dürfen nicht in die Nähe von offenem Feuer gebracht werden und auch nicht zerstört, geöffnet oder über alle Maße gebogen werden. Dann ist die Anwendung der Fluoreszer-Leuchtstäbe insoweit sicher. Der Leuchteffekt kann durchaus mehrere Stunden anhalten und vor allem mit etwas größeren Stäben kann beispielsweise auch ein Weg ausgeleuchtet, eine Karte gelesen oder ein Zimmer notdürftig mit Beleuchtung ausgestattet werden. Hier noch einige weitere Beispiele, wie und wo Knicklichter als Notfallbeleuchtung im Rahmen der Krisenvorsorge eingesetzt werden können:

  • Absicherung von Treppen
  • Als Nachtlicht für Kinder
  • Zur Markierung
  • In kleiner Ausführung beim Nachtangeln
  • Stille Kommunikation bei Nachtwanderungen (Verständigung durch Winken)

Damit man in Notfällen auf die Knicklichter als Notlicht zurückgreifen kann, ist eine leicht und gefahrlos zugängliche Aufbewahrung angebracht.
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