Soziale Verantwortung

Soziale Verantwortung stärken

Warum jeder soziale Verantwortung trägt

Für Menschen, die sich noch nicht eingehend mit der Notwendigkeit von Krisenvorsorge befasst haben, stellt sich oftmals die Frage, gegen welche Krise man eigentlich vorsorgen möchte. Die Antwort darauf ist recht einfach, denn gerade Politik und Wirtschaft bergen in Zeiten der Globalisierung ungeahnte Risiken. Kleine Unternehmen stehen im ständigen Zugzwang und müssen gegen die Übernahme und die Verdrängung von großen Multikonzernen ankämpfen. Diese beherrschen den globalen Markt und alle Menschen leben in Abhängigkeit von Großkonzernen. Soziale Verantwortung wird von den Multis allenfalls zum Schein nach außen symbolisiert und dient einzig dem übergeordneten Ziel, noch mehr Kapital zu erwirtschaften. Diese Tatsache birgt also ein immenses Potenzial, den globalen Handel in die Hand von wenigen Weltkonzernen zu legen und wirtschaftliche Macht zu zentralisieren. Die Wirtschaft eines Landes wird dadurch geschwächt und wird zunehmend angreifbar.

Soziale Verantwortung

Soziale Verantwortung

Marktverdrängung führt zum wirtschaftlichen Desaster

Derzeit zeigt sich das Kernproblem nur am Rande, doch es muss über die Frage nachgedacht werden, warum die Marktverdrängung der kleinen Unternehmen unweigerlich zum Desaster für die Menschen wird und was das mit Krisenvorsorge zu tun hat. Kleinere Firmen beleben den Markt und bieten Konsumenten Alternativen. Doch sobald alle Kleinunternehmen vom Markt verdrängt sein werden, können Multikonzerne schalten und walten, wie sie wollen. Sie geben nicht nur das Warenangebot vor, sondern bezwingen und korrumpieren auch die Politik. Nicht mehr der Wähler entscheidet, wie eine Regierung ihr Land steuert, sondern das Geld der Wirtschaft. Bisher können Sie davon ausgehen, dass dies zwar schon passiert, jedoch können zeigen kleinere Firmen soziale Verantwortung und es gelingt ihnen, Kunden durch Corporate Social Responsibility für sich zu gewinnen. Allerdings sind gerade solche Firmen, die eine vorbildliche Unternehmensphilosophie an den Tag legen, oftmals vom Damoklesschwert des wirtschaftlichen Ruins bedroht. Denn Engagement im Umweltschutz, die Förderung von Nachhaltigkeit und einem arbeitnehmerfreundlichen Betriebsklima kosten Geld.

Machtkompensierung erzeugt Elend

All zuviel Macht hat schon immer den größten Schaden angerichtet und so wissen Menschen, die sich bereits aktiv mit Krisenvorsorge auseinandersetzen um die Gefahr, in die wir blindlings hineinmanövrieren. Immer häufiger gehen Unternehmen in Konkurs, die Jahrzehnte lang erfolgreich und unabhängig auf dem Markt bestehen konnten. Noch vor wenigen Jahren wäre es für die meisten von uns undenkbar gewesen, das Konzerne wie Quelle, Schlecker oder andere erfolgreiche Konzerne schon bald in die Pleite steuern würden, um von Konkursverwaltern aufgelöst zu werden oder deutlich in die Knie zu gehen. Mit ein Grund dafür ist nicht etwa nur die schwächelnde Wirtschaft, sondern die Industrialisierung, der globale Handel und die Flucht herstellender Großbetriebe ins billig produzierende Ausland. Billigstware kann zu Schleuderpreisen produziert werden und Qualitätsware hat das Nachsehen gegenüber Ramschpreisen. Soziale Verantwortung ist scheinbar Mangelware und so gerät die Wirtschaft in einst wohlhabenden Ländern ins Wanken.

Neben Krisenvorsorge auch Subvention leisten

Keiner der Menschen, die Krisenvorsorge aktiv betreiben, wünschen sich den Zusammenbruch der Wirtschaft und auch nicht die Zusammenballung der Macht auf einige wenige. Als Krisenvorsorger zeichnet man sich als engagiert und sozial aus und ist bereit, Hilfe zu leisten. Deshalb halten wir es für immens wichtig, dass sich die Vorsorger auch um Subvention kleiner Unternehmen bemühen, die sich um soziale Verantwortung verdient machen. Jedes kleinere Unternehmen, das Arbeitsplätze in unserem Land bereitstellt und den Wettbewerb am Leben hält, sollte darin unterstützt werden, denn schließlich kommt ein solcher Betrieb uns allen zugute. Fördern Sie Firmen, die sich im Umweltschutz engagieren und im Inland produzieren und mitunter oft auch auf Handarbeit setzen. Diese beliefern uns auch im Zeitalter der Globalisierung mit Qualitätsware und erhalten wertvolle Arbeitsplätze, die unsere Wirtschaft braucht und womöglich sogar retten kann. Zeigen Sie soziale Verantwortung, indem Sie sich für Beschäftigungsverhältnisse einsetzen und der Globalisierung Einhalt gebieten. Denken Sie daran: aus vielen Kleinen wird ein Großes.