Die Welt in der Krise – Steht uns der 3. Weltkrieg bevor?

Ebola, IS, Reaktorunfälle, Ukraine-Konflikt – wie ernst ist die Lage?

Für viele, die sich mit der Krisenvorsorge schon länger beschäftigen, wird dieser Artikel nicht viel Neues beinhalten und sein Inhalt nicht verwundern. Ebenso wenig die Frage, ob wir kurz vorm 3. Weltkrieg stehen. Die Medien berichten derzeit fast in Endlosschleife und mit einer kaum dagewesenen Offenheit. Lange wurden jene belächelt, die in Krisenvorsorge machen und sich durch Hamsterkäufe von Konserven einen Lebensmittelvorrat aufgebaut und das Notwendigste angeschafft haben. Spinner – so wurden sie oft tituliert, als ein Großteil der Menschen in Brot & Spielen verweilten und an die moderne, an die heile Welt glaubte. Jetzt macht sich unter den bislang unbedarften Bürgern Angst vor dem 3. Weltkrieg breit. Es brodelt in allen Ecken.

Eine Welt mit Gesetzen, Regierungen und Regeln, die für die öffentliche Ordnung sorgen. Onlineshops, ständige Verfügbarkeit aller Waren. Da braucht man doch keine Krisenvorsorge oder einen Lebensmittelvorrat. Da passt kein Weltkrieg hinein. Die wirtschaftliche Krise wurde als vorübergehendes Schwächen der globalisierten Welt betrachtet. Immobilienblasen, Bankenpleiten – ja, das kommt eben schon mal vor, wenn die Bankster sich verzockt haben. Aber ansonsten? Ist doch alles soweit in Ordnung. Oder? Stumm ist es geworden, um die vielen „Verschwörungstheorien“, als die man vor einigen Monaten und wenigen Jahren die Ambition für Krisenvorsorge abgetan hatte. Ein Schelm, wer schon damals an einen neuen, sich anbahnenden Weltkrieg dachte. Ebola scheint angesichts des Ukraine-Konflikts fast schon zur Nebensache geworden zu sein. Vielerorts denkt man laut über Kriegstreiberei nach. Medien dreschen auf Putin ein, Sanktionen gegen Russland werden von vielen Bürgern als Zündstoff für weitere Eskalationsstufen empfunden und es scheint so, als müsse man sich nun nicht mehr nur auf eine Krise, sondern womöglich sogar auf einen Krieg, den 3. Weltkrieg, vorbereiten. Man muss kein Putin-Befürworter sein, um auf die Idee zu kommen, dass de-eskalierende Diplomatie die friedlichere Lösung sein könnte. Allemal besser, als einen Weltkrieg zwischen Atommächten heraufzubeschwören.

Weltkrieg oder Frieden?
Weltkrieg oder Frieden?

Weltkrieg – in unserer modernen Welt?

Krieg ist doch immer weit weg!

Spätestens mit dem Zweiten Weltkrieg sollte man doch meinen können, die Welt hätte dazu gelernt. Zumindest teilweise. Kriege gab es auch in der jüngeren Vergangenheit massenhaft. Aber doch nicht in „kultivierten“ Ländern. Nicht in Europa. Nicht global. Kriege finden allenfalls ziemlich weit weg von uns statt. Selbst, wenn sich die Russen und die Amerikaner gegenseitig sich die Köpfe einschlagen – was geht uns das an? Doch es gibt sie, die Menschen, die ahnen, dass es uns in Europa schlimm treffen könnte, wenn die beiden Großmächte militärisch aufeinander los gehen. Dummerweise liegen wir geografisch betrachtet exakt zwischen den Kontrahenten. Außerdem munkelt man, Deutschland sei nach dem 2. Weltkrieg nicht unabhängig und stünde unter der Fuchtel der Amerikaner. Die ganze Welt ein Lügengeflecht? Wären die BRD, gar Europa, im Kriegsfall Erfüllungsgehilfe und somit unmittelbar in kriegerische Handlungen involviert? Wäre es denkbar, dass ein neuer Krieg sogar auf europäischem Boden ausgetragen würde?

Kriegsszenario sehr unwahrscheinlich?

Obwohl das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft von einem „heutzutage bei uns sehr unwahrscheinlichen Kriegsszenario“ ausgeht und eher für „zahlreiche friedenszeitliche Krisensituationen“ staatliche Vorsorge für die Bundesbürger betreibt, treibt es die Menschen auf die Straße, um für Frieden zu demonstrieren. Künstler, Schauspieler, Musikgruppen und Sänger werden als Verschwörungstheoretiker oder Anhänger der rechten Ecke betitelt, weil sie zunehmend die Bundesbürger aktivieren, sich öffentlichen Kundgebungen anzuschließen. Im Dezember 2014 spricht man vom Friedenswinter, von weihnachtlicher Vorfreude scheint man nur wenig zu fühlen. Einigkeit darüber, wer der „Böse“ ist, herrscht nicht. Putin, der sich die Ukraine einverleiben will? Obama, der die Europäischen Staaten als Unterstützer bei einem militärischen Schlag gegen Russland an seiner Seite wissen will? Die NATO, die als gefühlt aggressives Bündnis einen Krieg auf Teufel komm raus heraufbeschwören will? Gauck, der umstrittene Bundespräsident, welchem man sogar Agentenschaft im Dienste der USA zutraut? Oder sind die Demonstranten einfach nur Spinner, die aus Langeweile auf die Straßen ziehen und sich so lieber die Zeit vertreiben, anstatt auf Twitter und Facebook die Pinnwände mit Gewinnspielen der unzähligen Adventskalender zu befüllen?

Teile und herrsche?

Ach ja. Und dann ist da auch noch die aktuelle Flüchtlingspolitik. Scharenweise scheinen Flüchtlinge in der BRD aufgenommen zu werden. Hotels (und ebenso das Vaihinger Schloss, Ferienidyll Maxhöhe uvam.) werden für zig Millionen aufgekauft, saniert und bezugsfertig gemacht, um Asylanten aufzunehmen. Politiker denken ernsthaft darüber nach, Bürger zu verpflichten, Flüchtlinge in Wohnungen und Häuser aufzunehmen. Der Volkszorn brodelt – in vielen Ecken. In den sozialen Netzwerken diskutieren und kritisieren die User heftig und deutlich. Eigene Interessen vertreten kommt einem Kamikaze-Akt gleich.

  • Wer Kritik übt, muss sich dem Vorwurf nationalsozialistischer Gesinnung stellen.
  • Jenem, der die derzeit an den Tag gelegte großzügige Gastfreundschaft im Hinblick auf soziale (Un-)Gerechtigkeit vergleicht, wirft man Rassismus vor.
  • Wer sich Gedanken macht, wie all das finanziell gestemmt werden soll, legt nach Meinung vieler Fremdenfeindlichkeit an den Tag – wo es uns doch so gut geht.

Da hilft es auch nichts, daran zu erinnern, dass deutsche Rentner Pfandflaschen sammeln, um sich Essen leisten zu können. Ebenso wenig nutzt es etwas, damit zu argumentieren, dass der normale in Lohn und Brot stehende Durchschnitts-Deutsche keine Putzfrau sich leisten kann, aber in Asylantenunterkünften Reinigungskräfte für Sauberkeit und Ordnung sorgen.

Wer´s nicht toll findet, gilt als fremdenfeindlich und natürlich gibt´s reichlich Nährboden für die Rechten, durch die sich inzwischen so mancher Bürger derzeit besser vertreten fühlt, als von der eigenen Regierung. Dies kund zu tun, kommt einer Gleichstellung mit dem rechten Flügel gleich. Patriotismus darf man sich nur in Übersee leisten.

Die deutsche Flüchtlingspolitik treibt einen dicken Keil zwischen die Bürger. Die einen demonstrieren dagegen, die anderen dafür. Wehe, man steht nicht auf der politisch korrekten Seite. Aber welche ist das? Und dann auch noch das. Cui bono? Oder: Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte?

Divide et impera – Teile und herrsche

Die Welt steckt in mancherlei Hinsicht in einer Krise und Lösungsansätze, so es welche gibt, scheinen in die falsche Richtung zu gehen. Statt für Weltfrieden einzustehen, der Menschen Habitat sicherer zu machen, lauert Terror überall. Im Großen. Im Kleinen. 9/11 eine Lüge? Nicht die Terroristen sollen die Bösen sein? Sondern die Regierungen der modernen Länder? Die Aufnahme Flüchtlinge aller Herren Länder der Plan, die Bevölkerung zu einer einzigen Mischkultur zu mutieren? Der Ukraine-Konflikt das Mittel zum Zweck, den 3. Weltkrieg zu entfachen?

Eine pleite gegangene Weltmacht, die Krieg auf ferngelegenem Terrain entfacht und finanziert, um sich am späteren Aufbau gesund zu stoßen?

Telekom: Umfrage Angst vor Weltkrieg
Telekom: Umfrage Angst vor Weltkrieg (Anklicken zum Vergrößern)

Menschen haben Angst vor 3. Weltkrieg

Die zahlreichen Unruhen und Ereignisse bringen die Menschen in Sorge. Laut einer Allensbach-Umfrage halten 26 Prozent einen Weltkrieg für möglich. Bei Telekom online läuft derzeit ebenfalls eine Umfrage, bei der es aktuell über 61 Prozent der Umfrageteilnehmer sind, die einen Krieg für denkbar halten. Laut Allensbach-Cheffin Renate Köcher sei „die Grundstimmung in Deutschland nicht von großer Besorgnis geprägt„. Aha!?

Die Edelmetallpreise sind im Keller, der Ölpreis ist ein Fass ohne Boden – für viele Interessierte steht dies Beweis dafür, dass zu Beruhigung der Märkte mit immensem Kraftakt gedrückt wird. Vom Feinsten, denn ein Ausbruch würde die Wirtschaft nicht nur in die Knie, sondern auf den Boden zwingen. Wie wäre da ein Gesundstoßen möglich?

Soziale Netzwerke als Indikatoren?

Google +, Twitter und Facebook werden womöglich zum Indikator der ungeschminkten Meinung. Nie wurde dort soviel wie derzeit über Kriegssorge, Krisenvorsorge und die Notwendigkeit, Lebensmittelvorräte im Haus zu haben, berichtet. Lässt man die Tweeds, G+ und Facebook Meldungen der offiziellen Medien außen vor, finden sich unzählige Meldungen echter Menschen. Wie Sie und ich. Menschen, die meist bis zum Tag X sich wenig für Politik interessierten und davon ausgingen, dass die Welt von heute relativ sicher geworden wäre. Man glaubte bis dahin, dass alles so sei, wie es einem in der Schule, in den Medien, von der Politik erzählt wurde.

Mit einem Mal stellt sich dann heraus, dass es doch nicht so ist. Schlimmer noch. Es folgt dann fast unweigerlich eine Kette von Erkenntnissen, die einem oftmals genau das Gegenteil von allem als Wahrheit offenbart.

  • Kriege passieren sind – Kriege sind gewollt.
  • Menschenrechte existieren nur auf Papier – sie klingen halt so schön.
  • Menschenleben zählen nicht – die Welt ist sowieso überbevölkert.

Die Stimmung ist am kippen. Immer mehr unbedarfte Menschen geraten in Sorge, posten politische Statements auf ihre Walls. Das Volk scheint nicht mehr gewillt, den Regierungen blindlings Vertrauen zu schenken. Menschen hinterfragen kritisch, auf welcher Seite die Staatsvertreter überhaupt stehen. Das Bewusstsein ist erwacht, nicht mehr alles zu glauben und nicht mehr alles zu schlucken, was einem die Massenmedien servieren. Und auch diese werden zunehmend kritischer, schreiben mit nie da gewesener Klarheit. Kritisieren, wie in der BRD und in der Welt Politik gemacht wird. Umfragen, wie jene bei Telekom Online, ob man einen Weltkrieg für möglich halte, haben wir bis dahin nicht erlebt und sie auch nicht für möglich gehalten. Die Sicherheit, in der wir uns alle wogen, ist passé!

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Bereiten Sie sich vor!

Die Hoffnung stirbt zu letzt und gewiss wünschen sich Bürger keine militärischen Auseinandersetzungen, erst recht keinen Weltkrieg. Und doch gab es sie schon immer. Kein Krieg darf akzeptiert und toleriert werden und jeder für sich ist unsagbar schlimm. Jedoch muss mit sachlichem Verstand festgestellt werden, dass ein Weltkrieg in dicht besiedelten Ländern die Fatalität aller Kriege um ein Vielfaches übersteigen würde. Inwieweit Krisenvorsorge dazu beitragen könnte, das eigene Überleben zu sichern, dürfte fraglich sein. Dennoch wäre es fatal, sich nicht vorzubereiten, wenn die Welt in einen globalen militärischen Feldzug aufbricht. Es müsste sicher mit dem Schlimmsten gerechnet werden. Die Chancen stünden denkbar schlecht. Trotzdem sollten Hamsterkäufe nicht erst dann passieren, wenn etwas passiert. Ein rechtzeitig angelegter Lebensmittelvorrat kann definitiv dabei helfen, sich in jedweder Form auf die Eventualitäten vorzubereiten.

Womit man bei einem Krieg rechnen muss

Die heutige Generation weiß nicht mehr viel davon, wie es wäre, wenn sich die Länder im Krieg befinden. In der heutigen Zeit, wo alles, wirklich alles über Internet und Computer geregelt werden kann und in der wir es gewöhnt sind, dass Lebensmittel, Getränke sowie sämtliche Dinge des täglichen Bedarfs jederzeit verfügbar sind, ist die Vorratshaltung  nicht üblich.

Wie weit kämen Sie, wenn mit einem Male

  • der Bankautomat kein Geld mehr ausspuckt?
  • der Bankschalter geschlossen ist?
  • der Strom aus der Steckdose nicht verfügbar ist?
  • die Geschäfte geschlossen sind?
  • die Kreditkarten nicht mehr akzeptiert werden?
  • das Onlineshopping nicht mehr möglich ist?
  • alle Arztpraxen geschlossen wären?

Hätten Sie genug Bargeld, Essen, Trinken, Toilettenpapier, Medikamente usw. im Haus? Selbst, wenn Sie einen Lebensmittelvorrat haben – wie würden Sie Essen kochen können? Wie lange würden Sie sich und Ihre Familie damit ernähren können? Hätten Sie Hustensaft, Schmerztabletten, Verbandszeug und ausreichend Zahnpaste zuhause, wenn etwas passiert? Falls Sie auf diese Fragen negativ antworten und sich bisher nicht mit der Notwendigkeit der Krisenvorsorge auseinandergesetzt haben, empfehlen wir Ihnen, dies im Interesse Ihrer Familie zu tun. Jetzt – nicht irgendwann. Denn angesichts der derzeitigen weltpolitischen Lage könnte es jeden Tag zu spät sein, sich durch Hamsterkäufe auf den letzten Drücker noch einen ausreichenden Lebensmittelvorrat sowie einen Vorrat all der anderen überlebenswichtigen Dinge anzuschaffen.
Stehen wir vor dem 3. Weltkrieg?

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